"Wie gut ist es, immer das Helle, das Lichtvolle, das Gute zu sehen und zu denken. Das kann ich aber nur, wenn ich innerlich ein Kind bin in Gott und damit in der Freude ausruhe."
"Vernachlässigen wir nicht die kleinen Freuden, jene, die die andern am besten empfinden lassen, dass wir sie achten und wertschätzen."
"Wenn wir moderne Menschen Gott wieder in uns neu entdecken würden, dann wären wir immer ruhig, immer gelassen, immer geborgen."
"Wenn unser Herz ein Heiligtum ist, wirkt sich das überall aus, wohin wir kommen."
"Einer der wichtigsten Gründe, dass wir nicht ängstlich sein sollen, besteht darin, wir sollen auch dem lieben Gott noch Gelegenheit geben, etwas zu tun."
"Wir haben eine Heimat, eine ganz persönliche Heimat, ein Nest im Herzen der Gottesmutter."
"Die kleine Freude: Wer sie nicht verachtet, dem wir es nie an Freude fehlen."
"Das sollte mein Leben werden: ein Gesang auf Gottes unendliche Güte, Liebe und Barm- herzigkeit."
"Wir können den lieben Gott nicht immer verstehen, aber eines ist sicher: dass er immer die Liebe ist."
"Das Bewusstsein, ich bin nicht allein, Gott lebt in mir, müsste mich ganz ruhig machen, vertrauens- voll."
"Ich weiß: Was der liebe Gott mir schickt, das ist für mich jeweils das Beste."
"Derjenige, der für die Lilien des Feldes und die Vögel des Himmels sorgt, um wie viel mehr wird er für jeden Menschen Sorge tragen."
"Je mehr wir im Herzen der Gottesmutter beheimatet sind, desto schneller und sicherer beheimatet sie uns mit sich in Gott."
"Ohne Schwierigkeiten, ohne Opfer, ohne Kämpfe wird niemals etwas Großes aus uns werden. Große Menschen wachsen immer am Kreuz."
"Was ist das Wichtigste für mich? Den lieben Gott zu lieben, den lieben Gott zu suchen, den lieben Gott zu finden in allen Dingen, in allen Lagen, in allen Situationen."
"Wir tragen in uns den Allerhöchsten, ähnlich wie die Gottesmutter, die Christusträgerin, die Christusbringerin."
"Am meisten wirken heute diejenigen in der Welt, die das göttliche Leben, das sie in sich tragen, ausstrahlen."
"Je mehr wirkliche Liebe wir einander schenken, desto mehr bereiten wir einander vor für den Glauben an die wahre Liebe Gottes zu uns."
"Der Weg, auf dem Gott zu den Menschen kam, soll auch der Weg sein, auf dem wir zu Gott gelangen. Der Weg heißt Maria."
"Unsere größte Sorge sollte sein, jede Sekunde endlos sorglos zu sein, nicht sorglos aus Nachlässigkeit, sondern weil wir auf Gott vertrauen."