"Vertrauen heißt, vom Erfolg nichts sehen, aber alles von Gott erwarten."
"Wenn unser Herz ein Heiligtum ist, wirkt sich das überall aus, wohin wir kommen."
"Wir müssen einander so gern haben, bergen, dass wir auch die Grenzen tragen und ertragen."
"Heiligkeit besteht in dem Mut, jeden Tag neu anzufangen."
"Jedes Kreuz ist Ausdruck göttlicher Liebe. So betrachtet und getragen, wird es uns zum Segen."
"Der schlimmste Tag unseres Lebens ist jener, an dem wir nicht in der Freude gelebt haben. Traurige Gedanken und Einfälle kommen nicht von Gott. Gottes Gedanken sind Gedanken des Friedens und der Freu
"Das Leben kann noch so hart mit uns spielen, noch so viele Kämpfe mögen durchzukämpfen sein, wir haben keine Angst. Die Gottesmutter breitet die Hände über uns aus und sie sorgt in allen Situationen
"Wenn Gott, der Vater, bei mir ist, dann brauche ich keine Angst zu haben. Die Partei ist immer die stärkste, die Gott zum Bundesgenossen hat."
"Wenn wir moderne Menschen Gott wieder in uns neu entdecken würden, dann wären wir immer ruhig, immer gelassen, immer geborgen."
"Der liebe Gott kann gleichzeitig an alle Menschen denken, als wenn das Individuum nicht existierte; aber er denkt auch so an mich, als ob alle anderen nicht existierten."
"Wir müssen während des Tages auch durch kleine Stoßgebete die Verbindung mit dem lieben Gott festhalten."
"Die Pflege der Freude ist eine Pflicht gegen den Nächsten, aber auch gegen uns selbst."
"Je mehr wirkliche Liebe wir einander schenken, desto mehr bereiten wir einander vor für den Glauben an die wahre Liebe Gottes zu uns."
"Worin besteht ... unsere Aufgabe, wenn Gott so ständig bei uns, in uns ist? Bei ihm zu sein, mit dem Herzen bei ihm zu sein! Liebesverkehr mit dem in uns wohnenden lebendigen Gott."
"Einer der wichtigsten Gründe, dass wir nicht ängstlich sein sollen, besteht darin, wir sollen auch dem lieben Gott noch Gelegenheit geben, etwas zu tun."
"Unser ganzes Leben ist wie ein bunter Teppich voll verworrener Fäden, dessen Rückseite erst die wundervollen Führungen und Verknüpfungen erkennbar macht."
"Je mehr wir im Herzen der Gottesmutter beheimatet sind, desto schneller und sicherer beheimatet sie uns mit sich in Gott."
"Wir schwimmen im Meer der Gnaden und sind doch oft dem Verdrusten nahe, weil wir nicht schöpfen."
"Nicht aufgeben! Gott hat auch dort noch Möglichkeiten wo der Mensch schon lange keine mehr sieht."
"Wir sollten im Alltag hinter allem den lieben Gott sehen, in unseren Freuden und Leiden. Gott ist kein Tyrann, sondern ein liebender Vater, der uns wie seinen Augapfel liebt."