"Wir sollten im Alltag hinter allem den lieben Gott sehen, in unseren Freuden und Leiden. Gott ist kein Tyrann, sondern ein liebender Vater, der uns wie seinen Augapfel liebt."
"Unsere größte Sorge sollte sein, jede Sekunde endlos sorglos zu sein, nicht sorglos aus Nachlässigkeit, sondern weil wir auf Gott vertrauen."
"Wir wollen überall Christus gegenwärtig setzen, der in unserem Herzen wohnt und thront. Dann geht von uns ein namenloser Segen aus."
"Wenn unser Herz ein Heiligtum ist, wirkt sich das überall aus, wohin wir kommen."
"Persönliches Beten! Ich trage dem lieben Gott meine Anliegen vor und tue das in meiner urwüchsig persönlichen Sprache."
"Der Himmelsvater kann der erkannten und anerkannten Schwäche seines Kindes nicht widerstehen."
"Vernachlässigen wir nicht die kleinen Freuden, jene, die die andern am besten empfinden lassen, dass wir sie achten und wertschätzen."
"Ein hohes Ziel lässt alle Plackereien des Alltags ertragen."
"Sie mögen noch so klein sein und im Hintergrund stehen: Es kommt auf Sie an!"
"Wie gut ist es, immer das Helle, das Lichtvolle, das Gute zu sehen und zu denken. Das kann ich aber nur, wenn ich innerlich ein Kind bin in Gott und damit in der Freude ausruhe."
"Gott ist tätig in uns und mit uns, mögen wir essen, schlafen, beten, arbeiten oder sonst etwas tun. Die Nähe Gottes können wir uns nicht nahe genug vorstellen."
"Was hat ... der liebe Gott geplant? Mich hat er geplant, mich erschaffen, weil er mich liebt von Ewigkeit her. Mein ganzes Leben soll die Entfaltung dieses Liebesplanes sein."
"Am meisten wirken heute diejenigen in der Welt, die das göttliche Leben, das sie in sich tragen, ausstrahlen."
"Die Pflege der Freude ist eine Pflicht gegen den Nächsten, aber auch gegen uns selbst."
"Die einzige Bibel, die der heutige Mensch noch liest, ist das praktische religiöse Leben. Diese Bibel müssen wir zeigen."
"Heiligkeit besteht in dem Mut, jeden Tag neu anzufangen."
"Je mehr wir im Herzen der Gottesmutter beheimatet sind, desto schneller und sicherer beheimatet sie uns mit sich in Gott."
"Keine Wolke ist so schwarz, als dass sie nicht für uns einen Silberrand hätte."
"Was ist das Wichtigste für mich? Den lieben Gott zu lieben, den lieben Gott zu suchen, den lieben Gott zu finden in allen Dingen, in allen Lagen, in allen Situationen."
"Wir müssen einander so gern haben, bergen, dass wir auch die Grenzen tragen und ertragen."