"Versuchen Sie, wo Sie Gelegenheit finden, ein Bote der Liebe zu sein."
"Einer der wichtigsten Gründe, dass wir nicht ängstlich sein sollen, besteht darin, wir sollen auch dem lieben Gott noch Gelegenheit geben, etwas zu tun."
"Wie gut ist es, immer das Helle, das Lichtvolle, das Gute zu sehen und zu denken. Das kann ich aber nur, wenn ich innerlich ein Kind bin in Gott und damit in der Freude ausruhe."
"Sie mögen noch so klein sein und im Hintergrund stehen: Es kommt auf Sie an!"
"Alle unsere Werke werden fruchtbarer, wenn wir sie mit frohem Herzen verrichten."
"Wie klein auch immer eine gute Tat ist, wenn sie aus Liebe zu Gott geschieht, wird sie groß."
"Wir tragen in uns den Allerhöchsten, ähnlich wie die Gottesmutter, die Christusträgerin, die Christusbringerin."
"Wir sollten im Alltag hinter allem den lieben Gott sehen, in unseren Freuden und Leiden. Gott ist kein Tyrann, sondern ein liebender Vater, der uns wie seinen Augapfel liebt."
"Wir wollen überall Christus gegenwärtig setzen, der in unserem Herzen wohnt und thront. Dann geht von uns ein namenloser Segen aus."
"Kommen Schwierigkeiten über uns: Wir tragen sie ins Heiligtum; aber auch mit unserer Freude gehen wir dorthin."
"Je mehr wir im Herzen der Gottesmutter beheimatet sind, desto schneller und sicherer beheimatet sie uns mit sich in Gott."
"Das Leben kann noch so hart mit uns spielen, noch so viele Kämpfe mögen durchzukämpfen sein, wir haben keine Angst. Die Gottesmutter breitet die Hände über uns aus und sie sorgt in allen Situationen
"Nicht aufgeben! Gott hat auch dort noch Möglichkeiten wo der Mensch schon lange keine mehr sieht."
"Ohne Schwierigkeiten, ohne Opfer, ohne Kämpfe wird niemals etwas Großes aus uns werden. Große Menschen wachsen immer am Kreuz."
"Wenn Gott, der Vater, bei mir ist, dann brauche ich keine Angst zu haben. Die Partei ist immer die stärkste, die Gott zum Bundesgenossen hat."
"Wenn unser Herz ein Heiligtum ist, wirkt sich das überall aus, wohin wir kommen."
"Gott ist tätig in uns und mit uns, mögen wir essen, schlafen, beten, arbeiten oder sonst etwas tun. Die Nähe Gottes können wir uns nicht nahe genug vorstellen."
"Keine Wolke ist so schwarz, als dass sie nicht für uns einen Silberrand hätte."
"Jedes kleine Ereignis unseres Lebens ist ein Gruß des Vaters."
"Ich weiß: Was der liebe Gott mir schickt, das ist für mich jeweils das Beste."