
Lange habe ich überlegt, ob ich es so einstellen kann.
Es gibt schon genug Anliegen, die dem Thema nahe kommen.
Zunächst solltet ihr wissen, dass ich Pädagogin in einer Kindertagesstätte tätig bin.
Und zunehmend beobachten wir, dass viele Familien mit der Erziehung ihrer Kinder völlig orientierungslos und überfordert sind.
Für diese Familien und ihre Kinder aber auch für uns die mit ihnen arbeiten, öffne ich dieses Gebetsanliegen.
lg
caecilias
Die Podcast-Staffel mit Pater Beller zum Thema Erholung. Teil 5: Wie kriegen wir’s hin, dass ein erholsamer Familientag auch für die Eltern wirklich erholsam wird?
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Die Podcast-Staffel mit Pater Beller zum Thema Erholung. Teil 4: Seit wir Kinder haben, liegt unsere Partnerschaft mehr oder weniger auf Eis. Doch gerade wenn sie klein sind, brauchen uns die Kinder doch am meisten...
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Die Podcast-Staffel mit Pater Beller zum Thema Erholung. Teil 2: Manchmal sind die Kinder einfach nur mühsam - und unsere Geduld zu Ende. Erholung wäre angesagt, doch Zeit dafür ist nicht in Sicht. Einfach Pech gehabt?
Link zum MP3: Klick hierHallo ihr Lieben,
Ich habe mich gefragt ob es im VH Frauen gibt, die ganz bewusst entschieden haben zu Hause zu bleiben und nicht auswärts arbeiten zu gehen. Habt ihr allein als Eheteam entschieden? Was haben andere dazu gesagt? Wie seid ihr mit negativer Resonanz umgegangen? Hat eine von euch vielleicht einen kleinen Job zu Hause um dem Familienbudget etwas auf die Sprünge zu helfen (Kugelschreiber zusammen bauen
)?
Wir sind nämlich sehr am überlegen wie wir das in Zukunft mache wollen.
Auf eure Erfahrungen bin ich neugierig.
Heute hat eines unserer beiden Himmelsgeschenke plötzlich hoch zu fiebern begonnen - wir hoffen, dass mit dem Fieber alles, was den kleinen Körper belastet, hinausgeschwitzt wird! -, das andere ist bös' verunfallt und hat sich ordentlich weh getan und arg erschreckt - hoffentlich ist mit dem kleinen Körper alles in Ordnung!! Manchmal kommt auch alles auf einmal 
Für alle Kinder, die entweder erkrankt u./ o. verunfallt sind unsere Beiträge in den Krug.
Erfahrungbericht von Jenny
Bei mir in der Familie war es so, dass mein Bruder und ich uns ein Zimmer geteilt haben (etwa 12m²) bis ich mit 21 ausgezogen bin. Wir haben das nie als etwas Schlechtes gesehen, im Gegenteil - es war sehr lustig miteinander, wir haben beim Schlafengehen getratscht, gemeinsam Hausübung gemacht, ... Eigentlich war es eine Bereicherung und wir haben nie (auch jetzt im Nachhinein) gefunden wir bräuchten mehr Platz.
Bei meinen Eltern war es sicher ähnlich, dass meine Mama hätte arbeiten gehen müssen, wenn wir eine größere Wohnung gehabt hätten.
Mein Mann und ich haben vergangenes Jahr ein Haus gebaut. Wir hätten sogar genug Platz für drei Kinderzimmer, haben aber vorerst 1 Kinder(schlaf)zimmer, 1 Spielzimmer und ein Arbeitszimmer (wobei sicher im Wohnzimmer am meisten gespielt und Zeit verbracht wird). Wir möchten, dass unsere Kinder in einem Zimmer schlafen und sich ein Zimmer zum Spielen teilen. Uns ist es wichtig, dass sie gemeinsam sind und sich nicht isolieren. Sie sollen von kleinauf Gemeinschaft erleben, teilen lernen und auch Konflikte bewältigen.
Vielleicht werden wir auch irgendwann noch mit einem dritten Kind gesegnet, dann teilen sich drei Kinder das Spiel- und Schlafzimmer.
Wir kennen eine Familie, wo sich vier Kinder ein Zimmer teilen, das scheint auch gut zu funktionieren.
Aber auch wir wurden schon kritisiert, warum wir die Kinder nicht in zwei getrennte Zimmer legen. Unsere Erfahrung ist und war, man muss sich als Familie klar sein, was einem wichtig ist (was kann ich mir gut leisten, braucht jedes Kind ein eigenes Zimmer, ...) und das dann vetreten.
Bitte um Kruggaben (für die morgige Besprechung mit den Vorgesetzten), sollte am Dienstag stattgefunden haben.
Durch Erkrankung ist diese auf den Montag (1.3.) verschoben worden.
Hallo ihr Lieben,
Bei uns schlafen zur Zeit alle drei Kinder in einem Zimmer ein. Meistens liege ich dazwischen.