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Über uns

Datum17 September, 2008 - 22:24 – Christine und Gerald
KategorieKategorie(n):
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Das Virtuelle Heiligtum www.virtuelles-heiligtum.com ist eine Projekt von Privatpersonen, die in der katholischen österreichischen Schönstatt-Bewegung aktiv sind. Träger des Virtuellen Heiligtums ist der Verein "Virtuelles Heiligtum - Förderung der menschlichen und religiösen Persönlichkeits- und Gemeinschaftsentwicklung".

Gründer und Betreiber des Virtuellen Heiligtums

Gerald KarnerDI Gerald Karner hat Technische Mathematik / Wirtschaftsmathematik studiert und leitet eine Vertriebsabteilung im Industrieanlagenbau bei Siemens. Gemeinsam mit seiner Frau Christine hat er das Virtuelle Heiligtum gegründet. Gerald Karner war Mitglied im Pastoralrat der Erzdiözese Wien.

Kontakt: gerald.karner[at]virtuelles-heiligtum.com

Christine KarnerChristine Karner ist Physiotherapeutin und lebt mit ihrem Mann Gerald und ihren drei Kindern in Stetten in der Nähe von Wien. Neben ihrer Familie und ihren Patienten engagiert sie sich als Gründungsmitglied im Virtuellen Heiligtum und in der Kleinkinder-Pastoral in der Pfarre.

Kontakt: christine.karner[at]virtuelles-heiligtum.com

Kernteam

Ingeborg und Richard Sickinger
Dr. Ingeborg Sickinger und Mag. Richard Sickinger setzen sich für das Gelingen von Partnerschaft, Ehe und Familie ein - weil eine gute Partnerschaft eine echte Kraftquelle sein kann, weil es mit Gottes Hilfe noch besser gelingt, und weil wir als Paar einiges dafür tun können. Gemeinsam sind sie von Anfang an beim Virtuellen Heiligtum mit Begeisterung dabei, und Herausgeber der Zeitschrift "Familie als Berufung".

Beruflich ist Ingeborg Geschäftsführerin des Alumni-Verbandes der Universität Wien. Richard ist Architekt und tätig als Lehrgangsleiter und Fachbereichsleiter für Future Building an der Donau-Universität Krems. Er forscht zum Thema Nachhaltigkeit in der Archtitektur und gilt als Experte in Bewegungssarbeit nach Joseph Kentenich.

Kontakt: fam[at]sickinger.com

Susanne Leibrecht
Dipl.-Soziologin Univ. Susanne Leibrecht ist geboren in Buchloe/Deutschland. Sie lebt seit einigen Jahren in Wien, wo sie unter anderem im kirchlichen Medienbereich tätig war. Drei Jahre lang hat sie sich als Assistentin des Leiters der Österreichischen Schönstatt-Bewegung durch Öffentlichkeitsarbeit, Projektmanagement und Vortragstätigkeit ein umfassendes Netzwerk in Österreich aufgebaut. Im Virtuellen Heiligtum kennen sie viele durch ihren überaus beliebten Blog.

Kontakt: susanneleibrecht[at]schoenstatt.at

Stefan KeznicklDr. Stefan Keznickl ist begeisterter Bergsteiger. Seit 2009 ist er im Kernteam des Virtuellen Heiligtums und läßt mit einer Podcast-Serie aus Milwaukee zum Relaunch des Virtuellen Heiligtums - im wahren Sinn des Wortes - von sich hören. Beruflich ist der Jurist stellvertretender Geschäftsstellenleiter und Sprecher der Bundeswettbewerbsbehörde. Davor hat er in der Ständigen Vertretung Österreichs bei der EU in Brüssel und in mehreren Stellen im öffentlichen Dienst internationale Erfahrung gesammelt.

Kontakt: stefan.keznickl[at]virtuelles-heiligtum.com

Spiritual / Geistiger Beirat

P. Tilmann BellerP. Tilmann Beller ist Schönstatt Pater und hat zahlreiche Führungsaufgaben in der internationalen Schönstatt-Bewegung wahrgenommen. Er ist ein gefragter Vortragender und vielfacher Autor. Im Virtuellen Heiligtum sind zahlreiche Podcasts von ihm erschienen. Er hat das Virtuelle Heiligtum von Anfang an als Spiritual begleitet und geistig mitgetragen. Pater Beller hat Pater Joseph Kentenich, den Gründer der Schönstatt-Bewegung, persönlich kennengelernt. In seinen Beiträgen zur Entwicklung und Definition eines "Virtuellen Heiligtums" hat P. Beller Kentenichs Anliegen und Werthaltungen authentisch eingebracht.

P. Joseph Kentenich
P. Joseph Kentenich, geb. 1885, ist der Gründer der internationalen katholischen Schönstatt-Bewegung. Vor dem zweiten Weltkrieg war P. Kentenich ein gesuchter Pädagoge, Erzieher und Vortragender, zu dem etwa ein Drittel der deutschen Priester zu Exerzitien kamen. Während des zweiten Weltkriegs wurde er aufgrund seiner ablehnenden Haltung dem Nationalsozialismus gegenüber verhaftet und kam ins KZ Dachau, das er überlebte. Während dieser Zeit arbeitete P. Kentenich vom KZ aus weiter daran, weitere Schönstatt Gliederungen/Gemeinschaften zu gründen. Nach dem Krieg wurde er von der vorkonziliaren Kirche von 1951 bis 1965 ins Kirchen-Exil nach Milwaukee, USA, geschickt und von seiner Bewegung getrennt. 1965 wurde er - von Papst Paul VI in einer persönlichen Audienz voll rehabilitiert und wirkte von da an weiter in Schönstatt (D), wo er 1968 starb.

Am 18. Oktober 2009, dem 95. Gründungstag von Schönstatt und dem Tag des Virtuelles Heiligtum-Relaunchs, bitten wir Pater Kentenich als Mitglied ins Kernteam des Virtuellen Heiligtums. Joseph Kentenich hat gesagt: "Jede Generation muss Schönstatt neu gründen." Das Virtuelle Heiligtum ist eine "Neugründung im Internet" - und dieser Schritt soll gemeinsam mit ihm erfolgen.