FAQ

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Vorb.:
Ewiger Vater, laß die Gaben,
die wir zum Altare tragen,
dir an unserer Stelle sagen,
daß wir nichts zu eigen haben.

Rechts:
Was wir sind, was wir besitzen,
legen wir als Opferspende
still zurück in deine Hände,
magst es, wie du willst, benützen.

Nimm uns allen Eigenwillen,
laß als Werkzeug deiner Güte
uns mit lauterem Gemüte
unsere Sendung treu erfüllen.

Links:
Wie sich Brot und Wein verwandeln
in des Heilands Sein und Leben,
mögst du uns zu dir erheben,
uns wie deinen Sohn behandeln.

Lasse deiner Weisheit Normen
nach des Heilands heiligen Zügen,
wie in seiner Braut sie siegen,
unser Sein und Handeln formen.

Rechts:
Laß uns, die das Opfer feiern,
einer Welt voll Niedrigkeiten
Christi große Herrlichkeiten
Tag für Tag erneut entschleiern.

Dann kann nichts mehr uns erschüttern.
Wir sind wie in einer Feste,
wie ein Vöglein in dem Neste:
sicher, auch in Sturmgewittern.

Links:
Freiheit edler Gotteskinder
strahlt durch unser ganzes Wesen,
läßt die Welt an uns genesen,
wird zum frohen Heilsverkünder.

Nichts kann deine Pläne stören,
ungehemmt kannst du gestalten,
durch dein Werkzeug dich entfalten,
deine Ehre endlos mehren.

Alle:
Heiligmacher, steig hernieder,
segne uns und diese Gaben,
daß sie den Dreifaltigen laben,
singe durch uns Jubellieder. Amen.