
Für uns gibt es da drei Antreiber:
(1) Regelmäßiges EheTeam-Gespräch.
(2) Gemeinsame "Projekte", die herausfordern. Bei uns Kinder + VH + unsere Berufe. Gemeinsame Berufe? Ja, weil wir gegenseitig versuchen, beim anderen "mit dran" zu bleiben, was sich tut - und so tragen wir uns auch beruflich gegenseitig, wenn wir auch in ganz unterschiedlichen Branchen zuhause sind.
(3) Gemeinsames Gebet.
Und jetzt sind wir gespannt, wie's die anderen machen 
Mein Blog: www.virtuelles-heiligtum.com/community/blogs/gerald.karner
Kommentare
@Jenny / Hausbau:
Wir bauen zwar nicht, aber wir richten uns unser gebraucht gekauftes Reihenhaus so nach und nach her. Und wir merken, dass es wunderschön ist, wenn da kleine Projekte längere Zeit köcheln und wir sie dann irgendwann realisieren. Da ist dann soviel Zeit, Sehnsucht, gemeinsames planen, alles umwerfen & neu planen etc. drinnen, bis endlich etwas Gemeinsames daraus wird - und nicht ein Kompromiss, mit dem wir bereit sind zu leben.
Das sind dann echt immer Highlights, wenn wir einen solchen lange gewachsenen Plan in die Wirklichkeit umsetzen. Das verbindet echt - über das Projekt hinaus...
Bei uns ist es ähnlich wie bei Karners:
- das Ehegespräch ist sehr wichtig und hat einen hohen Stellenwert (zugegeben - in der Hausbauphase ist es etwas untergegangen). Jetzt nehmen wir uns wieder Zeit dafür, entweder wir sind daheim (Georg ist dann schon im Bett) und wir setzen uns zusammen oder wir gehen Essen (Georg ist dann bei Omi und Opi).
- unser Hausbau: hat uns sehr zusammengeschweißt und wir haben gemerkt zu was wir gemeinsam im Stande sind.
- unser Kind (bald Kinder): wir kümmern uns beide - jeweils auf unsere Weise und je nach Zeit - um Georg. Mit Papa ist es lustig in der Werkstatt zu basteln, mit mir wird der Haushalt "geschmissen", gemeinsam gibt es Ausflüge, ...
Jenny
"Lass andre ihre Wege gehen, bleib treu dem Ideal, es macht aus dir ein Original."
P. Kentenich