Ein geistliches Ehepaar werden ist etwas schönes und etwas schweres.
Wie schaffen wir es dennoch
Wir können uns gegenseitig helfen und ermutigen es zu versuchen
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PATER KENTENICH Der Power-Impuls
"Einer der wichtigsten Gründe, dass wir nicht ängstlich sein sollen, besteht darin, wir sollen auch dem lieben Gott noch Gelegenheit geben, etwas zu tun."
"Unsere Seele braucht die schöpfer- ischen Pausen des Gebets während des Tages."
"Unsere größte Sorge sollte sein, jede Sekunde endlos sorglos zu sein, nicht sorglos aus Nachlässigkeit, sondern weil wir auf Gott vertrauen."
"Wir wollen durch unser Leben zeigen, dass Gott lebt."
"Ein hohes Ziel lässt alle Plackereien des Alltags ertragen."
"Wie klein auch immer eine gute Tat ist, wenn sie aus Liebe zu Gott geschieht, wird sie groß."
"Persönliches Beten! Ich trage dem lieben Gott meine Anliegen vor und tue das in meiner urwüchsig persönlichen Sprache."
"Die Pflanze kann ohne Sonne nicht existieren. So kann ein Menschen- herz ohne Freude nicht sein und gedeihen."
"Wer seinen Willen Gott gleich geschaltet hat, ist immer froh, hat immer eine quellende Freude."
"Im Schweigen entspannt sich die Seele, da findet der Mensch zu sich selbst zurück."
"Wir müssen einander so gern haben, bergen, dass wir auch die Grenzen tragen und ertragen."
"Alles, was wir zur Ehre Gottes tun, wird uns zum Segen."
"Wir können den lieben Gott nicht immer verstehen, aber eines ist sicher: dass er immer die Liebe ist."
"Versuchen Sie, wo Sie Gelegenheit finden, ein Bote der Liebe zu sein."
"Ich weiß: Was der liebe Gott mir schickt, das ist für mich jeweils das Beste."
"Das Leben kann noch so hart mit uns spielen, noch so viele Kämpfe mögen durchzukämpfen sein, wir haben keine Angst. Die Gottesmutter breitet die Hände über uns aus und sie sorgt in allen Situationen
"Ohne Schwierigkeiten, ohne Opfer, ohne Kämpfe wird niemals etwas Großes aus uns werden. Große Menschen wachsen immer am Kreuz."
"Wir müssen während des Tages auch durch kleine Stoßgebete die Verbindung mit dem lieben Gott festhalten."
"Unser ganzes Leben ist wie ein bunter Teppich voll verworrener Fäden, dessen Rückseite erst die wundervollen Führungen und Verknüpfungen erkennbar macht."
"Worin besteht ... unsere Aufgabe, wenn Gott so ständig bei uns, in uns ist? Bei ihm zu sein, mit dem Herzen bei ihm zu sein! Liebesverkehr mit dem in uns wohnenden lebendigen Gott."