"Kommen Schwierigkeiten über uns: Wir tragen sie ins Heiligtum; aber auch mit unserer Freude gehen wir dorthin."
"Jedes Kreuz ist Ausdruck göttlicher Liebe. So betrachtet und getragen, wird es uns zum Segen."
"Die Pflege der Freude ist eine Pflicht gegen den Nächsten, aber auch gegen uns selbst."
"Einer der wichtigsten Gründe, dass wir nicht ängstlich sein sollen, besteht darin, wir sollen auch dem lieben Gott noch Gelegenheit geben, etwas zu tun."
"Wie gut ist es, immer das Helle, das Lichtvolle, das Gute zu sehen und zu denken. Das kann ich aber nur, wenn ich innerlich ein Kind bin in Gott und damit in der Freude ausruhe."
"Die einzige Bibel, die der heutige Mensch noch liest, ist das praktische religiöse Leben. Diese Bibel müssen wir zeigen."
"Der schlimmste Tag unseres Lebens ist jener, an dem wir nicht in der Freude gelebt haben. Traurige Gedanken und Einfälle kommen nicht von Gott. Gottes Gedanken sind Gedanken des Friedens und der Freu
"Heiligkeit besteht in dem Mut, jeden Tag neu anzufangen."
"Keine Wolke ist so schwarz, als dass sie nicht für uns einen Silberrand hätte."
"Unsere Seele braucht die schöpfer- ischen Pausen des Gebets während des Tages."
"Jeder Mensch braucht sein Nest. Der Mensch kommt aber nie zur Ruhe, wenn er nicht sein Urnest gefunden hat im Herzen Gottes."
"Gott ist tätig in uns und mit uns, mögen wir essen, schlafen, beten, arbeiten oder sonst etwas tun. Die Nähe Gottes können wir uns nicht nahe genug vorstellen."
"Das Gebet stellt nicht nur Verbindung mit dem Himmel, sondern auch mit geliebten Menschen und deren Sorgen her."
"Je mehr wir im Herzen der Gottesmutter beheimatet sind, desto schneller und sicherer beheimatet sie uns mit sich in Gott."
"Wenn wir den Gott des Lebens überall sehen, ist die Welt für uns voller Boten Gottes."
"Ein hohes Ziel lässt alle Plackereien des Alltags ertragen."
"Die kleine Freude: Wer sie nicht verachtet, dem wir es nie an Freude fehlen."
"Im Schweigen entspannt sich die Seele, da findet der Mensch zu sich selbst zurück."
"Wir müssen aus jeder Kleinigkeit immer die Botschaft Gottes hören. Das kann sein, was auch immer, stets lautet die Frage: Lieber Gott, was willst du mir damit sagen?"
"Gott ist gut ... Er ist mehr auf mein Wohl bedacht als ich. Seine Pläne, die mein Leben regulieren, sind ausgesprochene Liebespläne. Deshalb brauche ich sie nicht zu meinen Gunsten zu ändern, sondern