Teil 2
In Deutschland überleben 30% der Kinder die spätabtreibung und schreien.
Auch dieses Grauen erlebt die Mutter.
Die meisten Kinder sterben dann rasch an den Folgen der gewaltsamen Abtreibung.
Andere überleben zwar, doch sie sterben, weil se keine Hilfe durch das Krankenhauspersonal erhalten.
Sie werden entweder "liegengelassen" oder ersticken.
Diese unglaubliche Barbarei wurde in Deutschland durch die Novellierung der §§ 218 und 219 StGB im Jahre 1995 ausgelöst.
Und es liegt an uns, den Politikern in der Großen Koalition mitzuteilen, daß wir nicht bereit sind, eine makabre Friedhofsruhe diesbezüglich hinzunehemen.
Deshalb bitte ich Sie, heute noch die beiligenden Postkarten an Bundesaußenminister 'Dr. Frank-Walter Seinmeier und an den lebensrechtexperten der Union, Hubert Hüppe, abzuschicken.
Es liegt an uns, daß eine Prostestwelle entsteht, die das Bewußtsein für das Recht auf Leben der Ungeborenen wieder in das Gedächtnis ruft.
Der Zeitpunkt ist nicht ungeeignet.
Die schlimmen Zahlen über über die demographische Katastrodien berichtet wird, haben viele die Augen für das Massaker der Abtreibung geöffnet.
Würden in Deutschland nicht jährlich Hunderttausende unschuldige Kinder sinnlos getötet, hätten wir gar keine demographisches Problem.
Die Deutschen sterben schlichtweg aus, weil sie ihre eigenen Kinder töten.
Aber es ist möglich, gegen diesen Wahnsinn anzukämpfen.
Helfen sie der Aktion SOS LEBEN, eine effenziente Öffentlichkeitsarbeit zu leisten, indem Sie uns mt einer bestmöglichen Spende helfen.
Besten Dank und freundliche Grüße
Benno Hofschulte
P.S. das Grauen der Massenabtreibungen in Deutschland scheint derrt groß zu sein, daß die linken Weltverbesserer dieses Masaker nicht sehen wollen.
Deutsche Vereinigung für eine Christliche Kultur e. V.
Postfach 1565-61285 Bad Homburg - Tel: 06172 / 680 42 70 Fax: 06172 / 6804171
Spendenkonto: PostbankFrankfurt am Main - BLZ 500 10060 - Kto: 616490-607



Funke - das ist der tägliche Kurzimpuls: kurz, knackig, geistreich, überraschend, humorvoll oder tiefgründig.





































































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