
Wir haben gestern beim Baden eine alte Bekannte von mir getroffen, mit der wir früher viel Kontakt hatten, weil unsere großen Kinder etwa gleich alt sind. Sie hat mir erzählt, dass bei ihrer Tochter vor einem halben Jahr eine aggressive Form von Muskelschwund diagnostiziert wurde (eine Krankheit, die sonst meist Jungs betrifft) und die Ärzte ihr noch etwa zwei Jahre 'Gehfähigkeit' prognostizieren, danach muss man mit dem Rollstuhl rechnen.
Das Mädchen ist bereits jetzt bewegungsmäßig stark eingeschränkt und die ganze Familie leidet sehr unter ihrer Krankheit. Zusätzlich hat sie auch noch massive Probleme in der Schule (die mit der Krankheit eher nicht zusammenhängen).
Für sie geb ich meine Erschütterung über diese Diagnose in den Krug, die mich heute nacht schlecht schlafen hat lassen, sowie den Stolz auf meinen Sohn, der heute den halben Rasen meiner Mam gemäht hat.
Theresa
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Für dieses Anliegen schenke ich etwas in den Krug, was mich Überwindung gekostet hat. Aber jetzt weiß ich wie ich dran bin; das bringt eine gewisse Erleichterung, auch wenn ich mir eine besser Nachricht gewünscht hätte 
[i]Original von Philothea[/i]
[i]Original von Jenny[/i]
Jede Menge Hausarbeit schenke ich dafür in den Krug.
Das kann ich auch herschenken
aid K
Susanne
Habe auch schon so einiges geschafft... AidK!
[i]Original von Jenny[/i]
Jede Menge Hausarbeit schenke ich dafür in den Krug.
Das kann ich auch herschenken
aid K
Susanne
Jede Menge Hausarbeit schenke ich dafür in den Krug.
Schön, wenn das heute Abend so klappt...
Ein herzbewegendes Erlebnis vorgestern.
Minimaus hatte mal einen Jugendfreund- sie ist zwar erst vier, aber das ganze fing an, als sie noch nicht ganz zwei war und er noch nicht ganz drei- die zwei haben sich damals gesehen und auf Anhieb verstanden und geliebt und stundenlang miteinander gespielt (obwohl meiner Erfahrung nach Kinder in dem Alter noch gar nicht richtig miteinander spielen- die zwei konnten das schon damals). Dann war die Sache über ein Jahr recht intensiv, bevor die Mutter (aus mir heute noch unerfindlichen Gründen) plötzlich den Kontakt zu mir abbrach.
Das war vor fast eineinhalb Jahren. Letzten Sonntag waren wir auf einem Volksfest in der Nähe und als wir uns so zum Karrussellfahren angestellt haben, schreit plötzlich einer 'Minimaus!' und wir drehen uns um und da steht er, der vergangene Jugendfreund, sie schauen sich an und alles war wie früher- als wäre keinerlei Zeit vergangen!!!! Sie hatten jede Menge Spass miteinander auf dem Zweitagefest.
:D 
Jetzt hat seine Mutter gemeint, wir sollten die Kinder wirklich wieder mal zusammen spielen lassen- naja, an mir ists ja nie gescheitert. Bin mal gespannt, ob sie wirklich anruft und wie wir das organisieren. Aber auch wenn sie mich nicht (mehr) mag- so eine Verbindung, wie die beiden seit immer schon haben, sollte man doch unterstützen. 
Sie kommen mir vor wie Romeo und Julia aus dem Kindergarten- hätte nur noch gefehlt, dass die Geigen spielten im Hintergrund bei ihrem Wiedersehen! 
Theresa
Das viele Lachen gestern abend.
@Theresa: Soooooooooooooo süß deine Erzählung von der kleinen "Julia" und dem kleinen "Romeo"!!!!!
In den Krug die Freude darüber, das da etwas unerwarteter Weise doch geklappt hat.