Liebe Community,
unsere Kleinste bringt uns momentan an unsere Grenzen. Ob es nun das Aufdrehen aller Herdplatten ist, oder das ständige auf den Tisch klettern um dort fest draufzustampfen, oder (schon etwas länger her) das Klopfen eines Steines auf unser Aquarium (hat jetzt einen Sprung) oder das Verteilen der UNO-Karten über dem Fußboden ist (noch relativ harmlos). Es fällt ihr sicher jeden Tag etwas ein, wie sie uns "auf die Palme" bringt.
Habt ihr einen Tipp oder Erfahrung, wie man in solchen Situationen ihr liebevoll, aber konsequent die Grenzen zeigen kann? Schließlich haben wir noch 2 andere Kinder, die ab und zu doch auch mal Aufmerksamkeit brauchen. Meine Strategie bis jetzt ist, dass ich sie in einem ernsten Gespräch frage, was sie gemacht hat, warum und was sie besser hätte machen sollen. Manchmal geht das gut, manchmal findet sie es einfach nur lustig.
Eine verzweifelte Mutter



Funke - das ist der tägliche Kurzimpuls: kurz, knackig, geistreich, überraschend, humorvoll oder tiefgründig.





































































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Zur Zeit hilft es, wenn wir Lea - wenn sie etwas angestellt hat, auf die Kellerstiege hinter das Sicherheitsgitter stellen. Wir sagen ihr vorher, dass, wenn sie diesen Unsinn nochmal macht, sie auf die Kellerstiege kommt. Dort kann sie uns und wir sie sehen und sie hat auch kein Spielzeug das sie ablenken könnte. Schön langsam kapiert sie es, zumindest ist sie in den letzten Tagen nicht mehr auf den Tisch geklettert.
liebe Christine
unser Daniel ist auch oft bis ans Limit gegangen.
Wenn ich nicht merh wußte was zu tun, habe ich ihn auch mal genommen, nach so einer Aktion und in sein Kinderzimmer getan und gesagt ich hole ihn in 5 Minuten wieder heraus. hat meist etwas gebracht.
Auf der anderen Seite ist es ja wahrscheinlich der Wunsch nach mehr Zuwendung. Die würde ich dann zu einem Zeitpunkt geben, wenn sie gerade lieb war als positive Verstärkung. Ich denke jedes Kind braucht auch mal Zeit mit Mama oder Papa alleine. Das immer wieder für jedes Kind einbauen.
Bei meinen zwei Kindern natürlich leichter. Mit jedem Kind wird das etwas schwieriger. Allerdings hat meine Mutter das auch mit 5 Kindern geschafft. Ich erinnere mich an wunderbare Stunden alleine mit meiner Mutter.
liebe Angelika
Das hört sich mir ganz nach "ich lass was fallen, Mama hebt es wieder auf"-Spiel an. Ist für dieses Alter typisch, was es für dich nicht leichter macht - aber glaub mir die Phase geht vorbei. Gehört so auch noch nicht wirklich zum Trotz, sondern ist eher ein Ausprobieren was passiert wenn....
ich wünsche euch beiden die Kraft für diese Zeit
liebe gRüße
Philothea
Der Herr, dein Gott, hatte dich reich gesegnet bei der Arbeit deiner Hände.
Dtn 2,7
Ja das kennen wir auch obwohl unser Kleiner erst 11 Monate alt ist. Auch ich würde gerne wissen wie ihr liebevoll Grenzen setzt. Samuel gibt trotz nein Ständig die Hörgeräte raus und beißt drauf rum obwohl er weiß das er das nicht darf und wenn man sie ihm weg nimmt findet er das alles nur lustig oder fängt an zu schreien und hört einfach nicht mehr auf. Und immer wieder versucht er die Hörgeräte absichtilich zu verlieren wenn wir mit dem Kinderwagen unterwegs sind. Dann kann ich sie wieder suchen gehen.
Auch ich bin noch auf keinen Grünen Zweig gekommen
Angelika
Bei denen die Gott lieben führt Gott alles zum Guten. Röm 8,28