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Haus Pichler
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Babysitter finden?

Wir hätten da mal eine Frage an euch. Wie habt ihr das geregelt, wenn ihr als Ehepaar alleine etwas unternehmen wollt - wer schaut da auf die Kinder?
Wir würden gerne mal wieder etwas zu zweit unternehmen, bräuchten aber in dieser Zeit einen Babysitter. Die Vorstellung jemand Fremden in unser Haus und zu den Kindern zu lassen, ist aber schon eher abschreckend. Wie kann man einen Babysitter "testen" - immer wieder mal einladen und mit den Kindern spielen lassen und dabei sein? Genügt das?
Wir wären sehr dankbar, wenn wir von euch ein paar Erfahrungen zu lesen bekämen!
Karin & Michael

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Lieben lernen!

Kategorie(n):
Familie Quan
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Beiträge: 151
Wir hatten bisher keine

Wir hatten bisher keine "fremden" Babysitter, sondern nur unsere Geschwister und Eltern.

Ich habe in meiner Jugendzeit selber öfters mal Babysitter gemacht und da war es jeweils so, dass ich an einem Nachmittag mal zum Vorstellen und Kennenlernen gekommen bin. Das hat immer sehr gut geklappt und der Draht zu Eltern und Kindern hat sofort gepasst, so dass ich dann schon alleine auf die Kinder aufpassen durfte.

Liebe Grüsse!

Philothea
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Wir selber hatten

Wir selber hatten glücklicherweise immer Familie in der Nähe, so dass meine größeren Nichten und Neffen auf die Kinder aufgepasst haben. So hatten wir nie das Problem mit Fremden im Haus.

Meine Tochter ist jetzt bei 2 Familien Babysitter.
Die erste Familie hat auch 2 Kinder und die machen es wie die Karners. Meine Tochter ist jede Woche an einem Nachmittag für mehrere Stunden da und spielt mit den Kindern während die Eltern im Haus oder in der Nähe etwas zusammen machen. Das ist super, weil auch der Babysitter so Sicherheit gewinnt und die Kinder auch gut einschätzen lernt.
die zweite Familie hat ein Kind und da ist es etwas anders. Die holen Agnes wenn sie ein Geschäftsessen haben, oder zu zweit was unternehmen wollen - das passiert in unregelmäßigen Abständen und Agnes ist mit dem Sohn allein und spielt dann mit ihm oder schaut auf ihn.

ich finde wie die erste Familie es macht besser - für Kinder, Eltern und Babysitter.

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Der Herr, dein Gott, hatte dich reich gesegnet bei der Arbeit deiner Hände.
Dtn 2,7

Christine und Gerald
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Wir haben das tatsächlich

Wir haben das tatsächlich so gemacht: zuerst einmal den Babysitter eingeladen und geschaut, wie er mit den Kindern zurecht kommt. Erst wenn die Kinder den Babysitter kennen, haben wir sie auch "allein" gelassen. Zu Beginn waren wir nur in der nächsten Umgebung weg, hauptsächlich am Vor-/Nachmittag. Erst später, wenn alles gut klappt, sind wir weiter/später weggegangen.

Wir hatten seit Anfang an immer Babysitter (1x wöchtentlich, um Zeit für uns zu schaffen), bis jetzt hauptsächlich zwei. Die gehören schon irgendwie zur Familie dazu. Insofern ist das mit dem "Fremden" irgendwann kein Thema mehr.

Wie wir vor 3 Jahren umgezogen sind, haben wir auch länger gesucht.
Ein Tipp: Im Bekanntenkreis herumfragen, ob jemand einen Babysitter kennt bzw. weiterempfehlen kann. Hat bei uns geholfen.

Aus heutiger Erfahrung wären für mich (Christine) folgende Punkte ausschlaggebend:
- ein Mindestalter von 16 Jahren (für Vor-/Nachmittagsbetreuung), 18 Jahre (für Abendbetreuung)
- hat Erfahrung mit Babysitten oder zumindest kleinere Geschwister/Nichten/Neffen
- Jugendliche in Kindergartenausbildung (sind natürlich besonders geschickt, aber nicht immer zu haben)

Die Kinder melden spätestens nach dem 2. mal zurück, ob ihnen die Betreuung zugesagt hat oder nicht.
Auch wenn wir als Eltern ein gutes Gefühl hatten, es paßt für die Kinder einfach nicht jede(r).

Christine & Gerald

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