Hallo!
Wir wohnen zurzeit in einer kleineren Wohnung und suchen seit ca. 1 1/2 Jahren ein Reihenhaus, große Wohnung...jedenfalls mit einem größeren Außenbereich (Garten oder Terrasse) Nun hätten wir etwas gefunden, die Wohnung ist aber genau um 1 Zimmer zu klein, entspricht aber sonst unseren Kriterien (225m² Garten, Doppelhaus, Stadtrand aber mit guter öffentlicher Anbindung etc.) Nun wissen wir nicht, wie wir tun sollen, wir haben momentan erst ein Kind, möchten aber jedenfalls 3 haben..die Wohnung hat aber nur 85m² und ein Kinderzimmer mit 20m² und ein Elternschlafzimmer mi 14m² beide kann man nicht abteilen (kann kein zusätzliches Fenster gemacht werden. Wenn wir die 20m² abteilen, hat nur ein Kind ein Fenster.
Im Bekanntenkreis finden wir keinen Zuspruch, einerseits gibt es kaum jemanden, der versteht, warum wir in der "heutigen Zeit" noch 3 Kinder wollen, andererseits "brauchen" Kinder unbedingt ihr eigenes Zimmer...Das sehen wir nicht so, hätten sowieso zwei Kinder in ein Zimmer "untergebracht". Hintergedanke: wir wollen keine riesen Wohnung für immer, wollen aber eine fixe Bleibe dh. jetzt einmal umziehen und auf Lebzeiten (sofern es gesundheitlich geht) dort leben.. Bei uns spielt unser 2jährigen im Wohnzimmer und schläft bei uns im Familienbett, die Dauer, wo Kinder ein eigenes Zimmer brauchen, ist sehr begrenzt.
Wie handhabt ihr das, ist es unmöglich für 3 Kids auf 20m² zu leben (so, dass es ihnen damit gutgeht)
Eine um ein Zimmer größere Wohnung gibt es nicht, erst wieder mit 123m² und da hätten die Kinder dann genug Platz, da muss ich dann aber wieder 40 Stunden arbeiten gehen, weil wir uns dass so nicht leisten könnten...
Freu mich auf eure Erfahrungen!



Funke - das ist der tägliche Kurzimpuls: kurz, knackig, geistreich, überraschend, humorvoll oder tiefgründig.





































































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Danke für euere Erfahrungen und Vorschläge! Wir suchen auch bei bestehenden Häusern/Wohnungen, bis jetzt war halt noch nicht das Richtige dabei! Aber ihr habt uns in unserer Meinung bestärkt bzw. Möglichkeiten aufgezeigt - DANKE!
Hallo Manuela,
ist eure Situation nicht vielleicht auch die Überlegung wert entweder selbst zu bauen oder unter
Umständen ein schon bestehendes Haus (alt oder neu) zu kaufen ?
Zumal ihr schon eine genaue Vorstellung der Größe usw. habt und auch etwas festes sucht.
So habe ich das wenigstens verstanden.
Und das Geld für die Miete liese sich doch ebenso gut für das Abzahlen verwenden, oder ?
- Nur mal so als Idee -
Liebe Grüße
Pünktchen
"Wir müssen aus jeder Kleinigkeit immer die Botschaft Gottes hören. Das kann sein, was auch immer, stets lautet die Frage: Lieber Gott, was willst du mir damit sagen?"
» P.K.
Hallo Manuela,
wír können deine Situation sehr gut verstehen. Wir waren bis zum dritten Kind in einer Wohnung mit 80m2, wobei die Kinder 3, 2, 0+ Jahre alt waren. Wir haben damals 3 Jahre lang gesucht, bis wir ganz unerwartet ein sehr geräumiges (und finanzierbares) Reihenhaus gefunden haben. Derzeit (Kinder 6, 4.5, 2.5) haben wir zwei Kinderzimmer, wenn eines Tages unser Schlafzimmer fertig ist, werden es drei Kinderzimmer sein. Nur: im Moment ziehen die Kinder von sich aus in ein Zimmer zusammen und sind nicht davon abzubringen, in unterschiedlichen Zimmern zu schlafen.
Vielleicht kann in den paar Jahren der Pubertät auch ein Ausweichen in den Keller / ins Wohnzimmer helfen. Ich kenne eine Familie, die mit 5 fast erwachsenen Mädels in einer Wohnung wohnt - tolle Leute, alle mit Top-Ausbildung usw. - nur halt eine Wohnung mit 2 Kinderzimmern. Die Eltern funktionieren am Abend das Wohnzimmer ins Schlafzimmer um, und in der Früh ist alles wieder verstaut.
Bezüglich Hausgröße haben wir eine sehr interessante Erfahrung einer befreundeten Familie. Dort sind alle Kinder erwachsen und ausgezogen - und jetzt ist das Haus erst recht zu klein! Denn kommen mal 2 oder drei der Kinder mit ihren Familien, dann wird's richtig eng. Eine Familie kann aber problemlos über Nacht bleiben - der Platz wird für die Großfamilie also weiterhin genutzt, und weil er da ist, kommen alle immer wieder einmal gerne.
Bezüglich 3 Kindern: macht es bloss nicht vom Verständnis der Umwelt abhängig... Bei uns war's auch das große Staunen, jetzt ist's das Normalste der Welt, und keiner möchte die Kids mehr missen.
LG, Christine & Gerald
liebe Manuela
bei vieren ist immer einer der im Streit schlichtet bei zweien ist das schwierig 
wir waren zu Hause zu fünft.
Bis meine Eltern ein eigenes haus gebaut haben, haben wir vier Mädchen uns ein Zimmer geteilt. Es war super. Drei der Mädels haben zumindest einen Teil der Pubertät im Vierbettzimmer verbracht und nicht darunter gelitten . Im eigenen Haus hatten wir auch keine Einzelzimmer sondern immer zwei Mädels in einem Zimmer. Das war schwieriger als zu viert
ich fand es schön und würde es bei Kindern mit gleichem geschlecht auch so machen.
Bei unseren war es so, dass sie bis Agnes in die Pubertät kam in einem Zimmer waren (und das obwohl beide ein eigenes Zimmer hatten) Dann schlief Daniel in seinem eigenen Zimmer.
Der Herr, dein Gott, hatte dich reich gesegnet bei der Arbeit deiner Hände.
Dtn 2,7
Danke für eure Meinungen/Erfahrungen!
An die Pubertät denken wir eigentlich auch und das ist ja auch der einzige "Knackpunkt", denn bis zur Pubertät ist es ja überhaupt kein Problem, 3 Kids in einem Zimmer zu haben. Aber auch dann kann es funktionieren - wie Jenny schreibt. Ich hör halt immer nur, dass Kinder in der Pubertät ihr eigenes Zimmer brauchen, ja sogar ein Anrecht darauf haben. Ich denke ein Anrecht auf materielle Güter haben sie nun mal nicht, dass können wir auch nur teilweise beeinflussen. Ein gemeinsames Zimmer würde sicher auch teilen, Rücksichtnahme etc. vermitteln und sie würden mehr in Kontakt bleiben, was ich auch sehr schön finden würde...mal schaun, wir werden noch überlegen, mal hinfahren und uns die Wohnung noch genau ansehen und vielleicht meldet sich noch der eine oder andere hier... 
Danke für eure Meinungen/Erfahrungen!
An die Pubertät denken wir eigentlich auch und das ist ja auch der einzige "Knackpunkt", denn bis zur Pubertät ist es ja überhaupt kein Problem, 3 Kids in einem Zimmer zu haben. Aber auch dann kann es funktionieren - wie Jenny schreibt. Ich hör halt immer nur, dass Kinder in der Pubertät ihr eigenes Zimmer brauchen, ja sogar ein Anrecht darauf haben. Ich denke ein Anrecht auf materielle Güter haben sie nun mal nicht, dass können wir auch nur teilweise beeinflussen. Ein gemeinsames Zimmer würde sicher auch teilen, Rücksichtnahme etc. vermitteln und sie würden mehr in Kontakt bleiben, was ich auch sehr schön finden würde...mal schaun, wir werden noch überlegen, mal hinfahren und uns die Wohnung noch genau ansehen und vielleicht meldet sich noch der eine oder andere hier... 
Bei mir in der Familie war es so, dass mein Bruder und ich uns ein Zimmer geteilt haben (etwa 12m²) bis ich mit 21 ausgezogen bin.
Wir haben das nie als etwas Schlechtes gesehen, im Gegenteil - es war sehr lustig miteinander, wir haben beim Schlafengehen getratscht, gemeinsam Hausübung gemacht, ... Eigentlich war es eine Bereicherung und wir haben nie (auch jetzt im Nachhinein) gefunden wir bräuchten mehr Platz.
Bei meinen Eltern war es sicher ähnlich, dass meine Mama hätte arbeiten gehen müssen, wenn wir eine größere Wohnung gehabt hätten.
Mein Mann und ich haben vergangenes Jahr ein Haus gebaut. Wir hätten sogar genug Platz für drei Kinderzimmer, haben aber vorerst 1 Kinder(schlaf)zimmer, 1 Spielzimmer und ein Arbeitszimmer (wobei sicher im Wohnzimmer am meisten gespielt und Zeit verbracht wird). Wir möchten, dass unsere Kinder in einem Zimmer schlafen und sich ein Zimmer zum Spielen teilen. Uns ist es wichtig, dass sie gemeinsam sind und sich nicht isolieren. Sie sollen von kleinauf Gemeinschaft erleben, teilen lernen und auch Konflikte bewältigen.
Vielleicht werden wir auch irgendwann noch mit einem dritten Kind gesegnet, dann teilen sich drei Kinder das Spiel- und Schlafzimmer.
Wir kennen eine Familie, wo sich vier Kinder ein Zimmer teilen, das scheint auch gut zu funktionieren.
Aber auch wir wurden schon kritisiert, warum wir die Kinder nicht in zwei getrennte Zimmer legen. Unsere Erfahrung ist und war, man muss sich als Familie klar sein, was einem wichtig ist (was kann ich mir gut leisten, braucht jedes Kind ein eigenes Zimmer, ...) und das dann vetreten.
Jenny
"Lass andre ihre Wege gehen, bleib treu dem Ideal, es macht aus dir ein Original."
P. Kentenich
Hallo Manuela,
bei uns ist es im Moment so, dass die beiden Mädchen zusammen ein Zimmer haben und unser ältester Sohn ein eigenes Zimmer hat. Wenn unser Kleiner dann etwas grösser ist und aus unserem Familienbett auszieht, ist geplant, dass es dann ein Buben- und ein Mädchenzimmer gibt. Vorerst zumindest...
). Mir hat es so gut getan, als ich dann ein eigenes Zimmer bekommen konnte, obwohl das nicht sehr einfach war.
...denn wir machen uns da auch so unsere Gedanken und denken v.a. an die Pubertät. Meine eigene ist noch nicht so lange her und ich weiss noch gut, dass es für mich wahnsinnig wichtig war, dass ich dann ein eigenes Zimmer bekommen habe. Zuvor hatte ich ein Zimmer mit meiner Schwester zusammen, die ein Jahr jünger ist. Allerdings sind wir in vielen Dingen sehr verschieden, ich z.B. total ordentlich - bei ihr ziemliches Chaos (so war es zumindest damals
Wir haben also auf jeden Fall im Hinterkopf, dass wir vielleicht einmal die Wohnung wechseln werden, wenn die Kinder in dieses Alter kommen. Wir haben z.B. die Idee, dass wir uns - wenn die Kinder grösser sind und ich mit meinem Studium fertig bin und hoffentlich arbeiten werde - eine grössere Wohnung hier in unserem Haus leisten können. Aber ehrlich gesagt sind das noch viele "wenn" und "vielleicht" und wir glauben, dass der liebe Gott da schon für uns sorgen wird. Er hat uns unsere vier Kinder geschenkt und da wird er uns schon ein bisschen zeigen, wo wir zusammen ein Zuhause haben werden.