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Christine Karner
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Wiedereinstieg

Wie geht es euch mit dem Wiedereinstieg ins Berufsleben?
Merkt ihr auch, dass eure Kinder dann besonders kuschelbedürftig oder anhänglich sind, wenn ihr wieder nach Hause kommt?

Kategorie(n):
Haus Fürlinger
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Ich habe im Mai wieder

Ich habe im Mai wieder begonnen geringfügig zu arbeiten und werde ab Ende September wieder Teilzeit arbeiten. Ich muss ehrlich sagen, bis auf das, dass ich das Eine oder andere neu lernen musste, hat es prima geklappt. Mein Arbeitstag wurde zum spannenden "Papatag" für die Kinder und wenn ich dann (leider ziemlich spät) heimkomme gibt es viel zu erzählen. Seit einigen Tagen gehen Georg und Magdalena in den Kindergarten. Bei Magdalena hat - obwohl sie ja erst zwei wird - der Kindergarteneinstieg sehr gut geklappt und ich meine sie fühlt sich dort richtig wohl.
Ich bin schon gespannt wie sich der Alltag zu Hause bei meiner Teilzeitarbeit gestalten wird.

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Jenny
"Lass andre ihre Wege gehen, bleib treu dem Ideal, es macht aus dir ein Original."
P. Kentenich

Haus Fürlinger
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"Meine" Oberschwester hat

"Meine" Oberschwester hat bereits nachgefragt, wann ich denn wieder kommen möchte (geringfügig in der Karenz). Das habe ich nämlich auch in der Karenz bei Georg gemacht und es hat wirklich gut funktioniert. Momentan könnte ich mir vorstellen, wieder im Herbst ein bißchen arbeiten zu gehen. Georg ist dann im Kindergarten bis Mittag, somit hat derjenige der aufpasst (im Idealfall mein Mann) beide Kinder erst am Nachmittag.
Es klingt sehr verlockend wieder zu arbeiten und auch mal wieder ein bißchen Abwechslung zu haben. Trotzdem mache ich mir auch Sorgen ob meine Kinder wirklich gut versorgt sind (wenn Papa nicht aufpassen kann).
Mal sehen ...

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Jenny
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P. Kentenich

Haus Pichler
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Mein Wiedereinstieg steht

Mein Wiedereinstieg steht auch bevor - ab 1. März werde ich pro Woche 10 Stunden arbeiten. Meine zwei Mädels können in dieser Zeit bei den Großeltern sein.
Bin schon gespannt, wie es uns allen damit gehen wird!
Einerseits freue ich mich auf die Arbeit, andererseits bin ich auch sehr nervös, ob trotzdem noch alles andere (Ehemann, Kinder, Haushalt, etc.) rund laufen wird.
Karin

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Lieben lernen!

Christine und Gerald
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FamilieKonrad hat
FamilieKonrad hat geschrieben:

24 - 30 Stunden die Woche im Schichtdienst (mit dem Zusatz: "extreme Flexibilät wir vorausgesetzt") sind einfach zuviel.

Das können wir gut verstehen - das klingt so, als ob's auch ohne Kinder bzw. ohne Partner schon belastend wäre...

Wir wünschen euch deshalb weiterhin viel Energie beim Suchen.
Dafür - gleich hier, geht ja auch - schenken wir einen intensiven Tag und kranke Kids ridK (rüber in den Krug)... Smiling

Christine & Gerald

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FamilieKonrad
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Christine und Gerald hat

Hallo - hat ein bisser gedauert mit der Antwort. wir haben hier seit Weihnachten immer einen Patienten daheim. Da wirds immer ein bischen schwierig sich mal in aller Ruhe an den PC zu setzen.

[/quote]
Hallo,
das klingt spannend. Hast du dich schon entschieden?
Ich arbeite auch manchmal am Wochenende, wenn Patienten wochentags nicht können.
Einerseits freue ich mich drauf, andererseits ist es auch eine Belastung für Mann und Kinder.

Alles Gute wünscht dir Christine[/quote]

Wir haben uns dagegen entschieden. Es währe einfach zuviel. Zuviel für mich - wie auch für die Kinder.
Was nicht heißt, dass ich auch weiterhin auf der Suche bin. Aber es ist nicht leicht etwas zu finden das einigermassen zur Familie passt.
24 - 30 Stunden die Woche im Schichtdienst (mit dem Zusatz: "extreme Flexibilät wir vorausgesetzt") sind einfach zuviel.

Liebe Grüße
Christina

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"Im Scheigen entspannt sich die Seele,
da findet der Mensch zu sich selbst zurück."
P.K.

Ursula Rita
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Bald ist es bei uns auch

Bald ist es bei uns auch soweit. Ich werde wieder arbeiten. Weil ich Agnes aber nicht in Fremdbetreuung geben möchte (zumindest nicht in einem Alter von einem Jahr), während ich mich um andere Kinder im Kindergarten kümmere, habe ich mich entschlossen als Tagesmutter zu arbeiten.
Vor fünf Jahren war ich als Mobile Mami im freien Dienstvertrag für zwei Familien zuständig, wechselte dann aber in einen Kindergarten mit Fixanstellung. Es folgte vergangenes Jahr die Geburt von Agnes und dann im Juni der Entschluss, mich zur Tagesmutterausbildung anzumelden. Durch den Umzug vor eineinhalb Jahren hatte ich für die neue Wohnung noch nicht um eine Tagesbetreuungsbewilligung angesucht, was letztlich dazu geführt hat, dass ich die Ausbildung noch einmal absolvieren musste. Denn alle, die für Ihre Wohnung/ Haus erstmals um eine Tagesbetreuungsbewilligung ansuchen, müssen die erweiterte Ausbildung nachweisen.

Derzeit warte ich auf mein erstes Tageskind, das ich wirklich schnellstmöglich bekommen sollte, da ich noch eine Abschlussarbeit schreiben muss, in der die Praxis mit eingebunden werden soll, und der Abgabetermin in nicht allzu weiter Ferne liegt.

Für mich ist es die optimale Form des Arbeitens, selbständig, zu Hause beim Kind sein können und dadurch als Kindergartenpädagogin (Erzieherin) selbst beruflich am Ball zu bleiben.
Vorteile, für die ich den geringen Stundenlohn in Kauf nehme, aber letztlich soll es ja für Familien auch noch irgendwie leistbar bleiben.

Und durch die Ausbildung und den Kontakt mit den Referentinnen hat sich ein zweites "Standbein" eröffnet. Ich wurde angerufen und gefragt, ob ich im Eltern-Kind-Zentrum nicht den Kreativbereich für das kommende Semester abdecken möchte. Widerum freie Zeiteinteilung, nur eben die Absprache wegen freier Räumlichkeiten und auch das Ausmaß bleibt mir überlassen, ob ich nur einen Termin anbiete, oder gleich mit mehreren Terminen voll durchstarte. Somit wieder eine Chance am Ball zu bleiben, mit Kindern zu arbeiten. Ich hoffe, mit der Zeit vielleicht auch etwas in anderen Bereichen, wie vielleicht Musik oder themenorientierte Projektarbeit anbieten zu können.

Alles in allem verläuft die derzeitige Entwicklung sehr positiv. Jedoch will ich nicht zu euphorisch sein, denn die Praxis wird erst zeigen, ob die Öffnung unserer Familie nach außen und das Einlassen anderer Familien in unsere Wohnung wirklich zu 100 % passt. Vielleicht muss es nicht unbedingt zu 100 % passen, das wäre wohl zu viel verlangt, aber es sollte in einem annehmbaren Ausmaß passen Smiling .

Ich freue mich schon auf das erste Tageskind und seine Familie und hoffe, eine gute Ergänzung und Begleitung in der Erziehung zu sein.

Ursula

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In Dir - mit Freude Liebe leben! (Klassenideal 1994)

Christine und Gerald
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FamilieKonrad hat
FamilieKonrad hat geschrieben:

Hoffe auf baldigen Wiedereinstieg.
Nun habe ich bis Donnerstag Bedenkzeit. Im moment weiß ich gar nicht wie ich mich entscheiden soll.

Hallo,
das klingt spannend. Hast du dich schon entschieden?
Ich arbeite auch manchmal am Wochenende, wenn Patienten wochentags nicht können.
Einerseits freue ich mich drauf, andererseits ist es auch eine Belastung für Mann und Kinder.

Alles Gute wünscht dir Christine

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FamilieKonrad
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Hoffe auf baldigen

Hoffe auf baldigen Wiedereinstieg.
Lange Zeit war ich jetzt ganz zu Hause. Ich habe gearbeitet (als Hauswirtschafterin in einem Altenheim) bis unser Sohn (3. Kind) zur Welt kam. Das war damals noch recht einfach. Unsere Wohnung lag im Haus meiner Eltern und ich fing um 6 Uhr früh schon an, war also Zeitig fertig.
Nun würde ich gerne wieder einsteigen bzw. ich muss es auch. Mittlerweile haben wir aber 4 Kinder (das Jüngste 9 Jahre) und keine Oma und Opa mehr in der Nähe.
Im letzten Jahr hab ich schon ein halbes Jahr in einem Restaurant gearbeitet, was sich auf dauer aber nicht mit der Familie vereinbaren ließ. Obwohl mir die arbeit sehr gut gefallen hat musste ich wieder aufhören.
(Ich musste vor allem nachmittags arbeiten, wenn die Kinder wieder zu Hause waren.)

Nun hätte ich wieder eine arbeit gefunden, allerdings weiß ich nicht ob ich den Anforderungen gerecht werden kann. Ich hab auch ein wenig Angst, dass zuhause wieder alles drunter und drüber geht.

Dabei handelt es sich als Pflegehelferin für demenzkranke und bettlägerige Menschen.
Ich müsste dabei täglich (Mo-Fr) 3 Stunden arbeiten - ab 6.30 Uhr und auch jedes 2. Wochenende.
Da mein Mann beruflich sehr eingespannt ist, kann er mich so gut wie gar nicht unterstützen.

Nun habe ich bis Donnerstag Bedenkzeit. Im moment weiß ich gar nicht wie ich mich entscheiden soll.

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Haus Fürlinger
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Unsere Erfahrung war so: Ich

Unsere Erfahrung war so:
Ich habe in der Karenz wieder ein bißchen (drei Tage im Monat, von 7:00 bis 19:30) gearbeitet. Zu der Zeit hat es für uns alle drei prima geklappt, da Bernhard einen "Papa-Tag" mit Georg hatte und ich ohne Sorgen losziehen konnte.
Als ich dann ab Februar wieder zwei Tage pro Woche (von 7:00 bis 19:30) gearbeitet habe, war es wieder eine andere Situation. Bernhard war eher selten daheim wenn ich arbeiten war, also musste Omi einspringen. Georg war dann auch noch gut eine Woche krank, ... irgendwie kam es anders als ich es mir gedacht hatte. Wir drei waren einfach total unglücklich, denn wenn ich um ca. 20:30 todmüde nach Hause gekommen bin, hatte ich einfach keinen Nerv mehr mit Georg zu spielen oder ihn zu maßregeln wenn er Blödsinn gemacht hat. In der Früh bin ich schon um 6:00 losmarschiert und habe Georg gar nicht mehr gesehen. Es gab sogar Tage, wo ich ihn am Vorabend des Arbeitstages und dann am übernächsten Tag in der Früh gesehen habe.
Er hat mich vermisst (und immer nach mir gefragt) und ich habe ihn vermisst. Während der Arbeit war ich auch nicht so konzentriert und habe immer wieder angerufen.
Wir waren dann sehr froh, dass sich das nächste BiB angekündigt hat und das Problem somit vertagt wurde.
Trotzdem: die Frage bleibt, wie es nach der nächsten Karenz (wenn BiB Nr. 2 zwei Jahre alt ist) weitergeht.

Jenny
"Je mehr wir im Herzen der Gottesmutter beheimatet sind, desto schneller und sicherer beheimatet sie uns mit sich in Gott." P. Kentenich

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Jenny
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P. Kentenich

Philothea
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Mein Wiedereinstieg ist ja

Mein Wiedereinstieg ist ja nun schon einige Jahre her.
Aber meine Kinder fanden es gar nicht schön, dass Mama und Papa beide außer Haus waren.
Wir hatten wirklich eine gute Kinderbetreuung (außer dem Kindergarten war meine Schwester für sie da)
Trotzdem würde ich es heute versuchen anders zu regeln. Wenn es irgendwie ginge würde ich nicht mehr arbeiten gehen.
Denn es ist schon eine große Belastung für die Kinder.

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Der Herr, dein Gott, hatte dich reich gesegnet bei der Arbeit deiner Hände
Dtn 2,7

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Der Herr, dein Gott, hatte dich reich gesegnet bei der Arbeit deiner Hände.
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