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Uuuund action!

Datum17 July, 2010 - 10:17 – mari
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Filmszenen, die das Leben zeigen –
Momente, die mehr als filmreif sind (-:

Dieser Blog lädt ein, von Leinwandmomenten zu lesen, die mir unter die Haut gehen, mich wie und warum auch immer ansprechen – beim Schauen höchst spontan mein Leben (be)treffen. Ab und an erlebe ich Situationen, und denke allzu oft, ja bin ich denn im Kino? Der Film des Lebens mit allem was dazu gehört: Rahmenhandlung, unzählige Akteure, Filmmusik …. Und eben einer, der immer wieder reichlich für Spannungskurven sorgt (-: uuuuund action!

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Kommentare

"Zuhause im Glück" - einer

"Zuhause im Glück" - einer Familie, die von Schicksalsschlägen getroffen ist/wurde, wird geholfen. Meist wohnt diese Familie in einem halbfertigen Haus oder es befindet sich in einem desolaten Zustand. In dieser Serie sieht man, wie ein Handwerkerteam von ca. 10 Leuten (+Architekt und Innendesignerin) das Haus in 8 Tagen komplett neu gestaltet und einrichtet - passend optimiert für die meist veränderten Familienverhältnisse. Die Familie verbringt die 8 Tage inzwischen in einem Hotel. Nach den 8 Tagen dürfen sie in ihr "neues" Haus zurück und natürlich sind alle (inkl. mir als Zuseher) sehr bewegt von den Veränderungen!

Hausbesuche - neue Familie - Krankheit/Schicksalsschlag - veränderte Lebenssituation - Helfen können - das verbindet mich mit dieser Serie und vielleicht ist das auch der Grund, warum ich mir das gerne anschaue.

Tolle Idee, Mari! Danke!

Nach einem intensiven

Nach einem intensiven Wochenende noch etwas matt, mache ich mich Montagmorgen müde los auf Geschäftsreise – die Hitze tut auch noch ihren Teil dazu bei … ein Gefühl wie Entschleunigung, ein Schritt nach dem andren... obwohl ich viel zu spät dran bin, zur Eile reicht meine Energie nun wirklich nicht. Schon bei der Anreise ergibt sich eine lustige Begegnung an der Autobahnraststätte – gemeinsam auf das Lebenselixier „Kaffee“ warten zu müssen verbindet – eine heitere Szene – leicht verwirrt mit meinem coffee-to-go im Auto angekommen denk ich mir: "so darf die Woche starten." Nach der Arbeit noch geschwind im Netto eingekauft, allerdings schon wieder mit wildfremden Menschen in eine zufällige, freundliche Begegnung geraten, verwirrt mich dann doch ein bisschen. Muss wohl an der Hitze liegen, oder haben wir alle bereits einen Dachschaden?! Mit innerlichem Schmunzeln, was eine Erkenntnis des Tages haha, beziehe ich müde und erledigt mein Hotellzimmer … die Wände schön grün und über meinem Bett nun dieser Spruch in großen Buchstaben „Wer langsam geht, dem eröffnet sich das Leben.“

Eine Folge von Dr. Quinn –

Eine Folge von Dr. Quinn – Ärztin aus Leidenschaft – also wenn du diesen Film zu Ende angeschaut hast, ist die Ausrottung der Indianer für dich längst kein fernes historisches Ereignis mehr. Verschiedenste Beziehungen und Positionen schaffen es, das Thema lebensnah zu zeichnen. Die Szene zeigt eine Indianer-Frau und ihre weiße Freundin bei ihrem Besuch im Reservat, trotz schwersten Bedingungen. Beide mit vielen gemischten Gefühlen, da es schlecht um die Indianer steht - da wendet die Indianerin sich ihrer Wohltäterin zu: „Eines Tages, es werden vielleicht noch viele Sonnen vergehen, werden dein Volk und mein Volk sich verstehen – ich kenne die Wahrheit, weil ich dich kenne.“
Wahnsinn ... und in mir die Frage: wie wäre es denn, das könnte ich einmal zu Josef Kentenich sagen „ich kenne die Wahrheit, weil ich ihn kenne.“

Als Tochter eines Müllmanns

Als Tochter eines Müllmanns verliebt sich ausgerechnet die charakterstarke Annabell in einen Millionärs-Sohn. In feiner Gesellschaft hat es ihr Vater gar nicht leicht. Zutiefst bloßgestellt und verletzt kommt es darüber hinaus durch viele Missverständnisse zum Bruch zwischen Vater und Tochter - die einst so starke Beziehung zwischen dem schwerstarbeitendem Alleinerzieher und der rosarot-verliebten Annabell steht auf der Kippe. Als Annabell wieder klarer sieht, neu auf ihren Papa zugeht und fragt: „kannst du mir je wieder verzeihen?“ – in mir dabei schon wieder das typische „ ach“-Gefühl: „so einen Satz hörst du doch echt nur im Film“ – prompt die Antwort: „Na hör mal! ein Vater der nicht verzeihen kann, ist… ist… wie eine Mülltonne ohne Deckel. Ein Vater der nicht verzeiht, ist kein Vater.“