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Der Unmöglichkeit trotzen

Datum17 Januar, 2010 - 00:22 – Haus Susanne
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Vor einigen Tagen haben wir uns getroffen, um über bestimmte wichtige Dinge nachzudenken, zu forschen, zu fragen - und, wenn möglich, Antworten zu finden. Wir: Lauter sympathische Menschen mit jugendlichen Herzen und wachem, lebendigen Geist.
Besonders spannend war die Frage: Was hat es eigentlich mit dem Virtuellen Krug auf sich? Was geschieht da? Was bedeutet uns dieser Krug?

Und ich hab gemerkt: Es ist wirklich spannend, dieser Frage einmal tiefer nachzuspüren und ein Wort für das zu finden, was ich oft tue - nämlich etwas in den Virtuellen Krug zu schenken. Natürlich gibt es mehrere Antworten, warum mir dieser Krug so wichtig geworden ist.
Unter all den Ant-Worten ist diese hier die stärkste: Jeder Beitrag in den Krug ist für mich zugleich auch ein Mittel, der (scheinbaren) Unmöglichkeit zu trotzen.

Rein menschlich sind uns oft die Hände gebunden:
Wenn jemand Krebs hat,
wenn jemand in einer Ehekrise oder einer persönlichen Krise steckt,
wenn sich zwei Eheleute ein Kind wünschen,
wenn jemand ein herausforderndes Arbeitsprojekt zu meistern hat,
wenn... - was kann ich da verändern, wenn ich die Leute zum Teil nicht einmal persönlich kenne?
Theoretisch nichts!

Ganz "untheoretisch" kann ich aber doch etwas tun! Denn: Gebet ist nun wahrlich nicht "nichts". Und genau das ist der Krug: Der Gottesmutter etwas als Gnadenkapital zur Verfügung zu stellen ist eine Form des Gebetes. Und das Schöne für mich: Ich kann ganz konkret etwas tun. Ich erlebe: Mir sind eben doch nicht die Hände gebunden!
Was ich erlebt habe - und zwar ganz egal was (!) - kann anderen nützen! Die Vorfreude auf die nächste Chorprobe, das falsche Wort an der falschen Stelle, meine Unklarheit in einer Entscheidung, ein schönes Gespräch, eine unverhoffte Begegnung, ...
ALLES, wirklich alles kann ich der Gottesmutter übergeben - mit der Bitte, sie möge Jesus wie damals in Kana zu einem Wunder einladen: Auch aus meinem "Wasser" kann "Wein" werden. (Das kann man auch Hoch-Zeit nennen...)
Ich kann mithelfen, dass Wunder geschehen:
Dass jemand geheilt wird,
dass aus einer Krise Versöhnung wächst,
dass neues Leben reifen darf und Eheleute Eltern werden,
dass Projekte gelingen, deren Ausgang offen war,
dass...

Der Virtuelle Krug ist für mich das wichtigstes Mittel geworden, einer scheinbaren Unmöglichkeit zu trotzen. Und wie oft haben wir schon erfahren dürfen, dass eigentlich Unmögliches möglich geworden ist!
Das macht Mut. Das stärkt - mich und meinen Glauben. Das spornt an, nicht aufzugeben. Nie aufzugeben.
Der (Virtuelle) Krug macht´s möglich.

Eine Bitte als P.S.:
Ich fände sehr bereichernd zu erfahren, was EUCH der Krug bedeutet.
Danke schon jetzt für jeden Beitrag Smiling

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Susanne

Gottes Kraft versteht einen Menschen total umzuwandeln.
P. Joseph Kentenich

Kommentare

caecilias hat
caecilias hat geschrieben:

es geht mir im augenblick nicht besonders gut.
fühle mich sehr ausgebrannt, zudem eine sehr persönliche
angelegenheit mich sehr vereinnahmt.
so traf ich die entscheidung, alles wieder in den krug zu legen,
und es geht mir mit dieser entscheidung gut.
ich glaube und erwarte das gute!
bin für dieses forum sehr dankbar.

vor ein paar tagen habe ich ein anliegen in den krug gelegt. die situation ändert sich. auch wenn einiges noch sehr weh tut, so kehrt in mir der friede wieder ein. es ist wahrscheinlich auch die gewohnheit, die noch wirkt.
ich vertraue dennoch, dass alles in freude und freiheit verwandelt wird.
bin sehr froh darüber, hier wieder "zurückgekehrt" zu sein.
Dank an unseren Schöpfer!

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"Nicht aufgeben! Gott hat auch dort noch Möglichkeiten wo der Mensch schon lange keine mehr sieht."

ich war schon vor einiger

ich war schon vor einiger zeit hier angemeldet.
es gab aber umstände, dass ich mich für eine weile
stark zurückgezogen habe.
es war mir oft ein bedürfnis etwas in den krug hineinzulegen.
und es ging mir gut dabei. meistens war es fürbitte für anliegen
anderer. wo not herrschte, wo gott keinen platz hatte.
es geht mir im augenblick nicht besonders gut.
fühle mich sehr ausgebrannt, zudem eine sehr persönliche
angelegenheit mich sehr vereinnahmt.
so traf ich die entscheidung, alles wieder in den krug zu legen,
und es geht mir mit dieser entscheidung gut.
ich glaube und erwarte das gute!
bin für dieses forum sehr dankbar.
leider konnte ich mich unter meinen alten nick nicht einloggen.
ist jetzt aber nicht mehr wichtig.

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"Nicht aufgeben! Gott hat auch dort noch Möglichkeiten wo der Mensch schon lange keine mehr sieht."

Pater Kentenich sagte bei

Pater Kentenich sagte bei Unanehmlichkeiten oder sonstige Sachen, die einem weh tun, da sagte er: "her damit"

Ich selber habe das mir schon so angewöhnt, es so zu tun....einfach sagen:....."her damit". Zum Beispiel, wenn einem etwas runterfällt, ob was dann zerbrochen ist, oder nicht, oder sonst was unangenehmes, Schmerzen...und anderes....egal, einfach sagen...."herdamit" Und das ins Gnadenkapital geben ...Ich mache dies sehr oft, für meine Kinder und Enkelkinder....denn diese haben es manchmal schon nötig...Und irgendwann, wird es einen Segen haben. Soviel Vertrauen sollte man haben. Auch wenn es manchmal schwer fällt.

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Pater Kentenich sagte: Wenn ich für die Gottesmutter sorge > Gnadenkapital < so sorgt sie auch für mich, und ich gehe dann " leicht gefiedert" durch diese Welt.

Der Krug bedeutet für

Der Krug bedeutet für mich
- Gaben schenken (Wasser), die durch Gottes Gnadenwirken zum Segen (Wein, im Judentum ein Zeichen für die Freude) werden können
- ein Mittel für die Seelenhygiene, weil alles, was sonst im Herzen zum Rumoren beginnen könnte, rechtzeitig und bei Bedarf auch öfter "hergeschenkt" wird, und somit wirklich befreien kann.
- Schenken und beschenkt werden

So richtig "krachen" tuts bei uns eher beim Krug im Hausheiligtum.

Hier im Virtuellen Heiligtum kann ich nicht die großen "Kracher" schenken, das ist mir dann doch zu "öffentlich". Und auch damit, die kleinen Banalitäten des Alltags - Herausforderungen und auch schöne Erlebnisse - hier als Kruggabe zu schenken, habe ich manchmal meine Probleme.

Trotzdem schenke ich hier gerne für das eine oder andere Anliegen. Zwar nicht so regelmäßig, aber doch.

Was mir hier fehlt, gehört dann doch wohl eher in den digitalen Kompost.

Christine

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"frei und stark - priesterlich" - Jahresmotto 2009/10

Liebe Theresa, mit

Liebe Theresa,

Als Neueinsteiger bedeutet mir zunächst schon einmal diese Webseite hier etwas: nämlich den Kontakt mit Gleichgesinnten zu haben.
Der "Krug" an für sich ist eine herrliche Idee sich selbst als Person und auch in Verbindung mit den Anliegen anderer Menschen einzubringen und das im Vertrauen und dem Glauben, dass die Mutter Gottes aus "alle dem", gewissermaßen aus "meinem ganzen Leben" etwas "fruchtbares" machen und auch Wesentliches wandeln kann.
Die Chance bzw. die Bedeutung des "Virtuellen Kruges" sehe ich persönlich darin, dass hier jede/r die unmittelbare Möglichkeit hat, seine Gebetsanliegen bzw. -gaben im konkreten Bewusstsein an die
Mutter Gottes weiter geben kann.

Voraussetzung hierzu ist sicherlich, dass man das Verständis für die Bedeutung des "Kruges" besitzt.
Ein Unkundiger wird damit vielleicht nicht viel was anfangen können und die Augenbraue hochziehen.

Mit liebem Gruß
Pünktchen

P.S. - Ist es nicht möglich, diese Webseite auch noch anderweitig bekannt zu machen ? -
Das ich hier zu euch als Neuling gestossen bin, sehe ich als Glücksfall , oder nenn es Wunder, an.

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"Wir müssen aus jeder Kleinigkeit immer die Botschaft Gottes hören. Das kann sein, was auch immer, stets lautet die Frage: Lieber Gott, was willst du mir damit sagen?"

» P.K.

Liebe Theresa, ich finde es

Liebe Theresa,
ich finde es auch sehr mutig und gut, dass du deine Schwierigkeiten mit dem neuen VH so deutlich zur Sprache bringst.
Ich muss sagen, in einigen Punkten muss ich dir (leider) zustimmen. Mir ist das am Anfang, als alles noch neu war nicht gleich so bewusst geworden, aber da ich momentan nur sehr selten Zeit habe hier vorbeizuschauen merke ich, dass die Übersichtlichkeit trotz aller Bemühungen der Admins nicht mehr so gegeben ist, wie beim alten Forum. Deshalb habe ich auch das Gefühl, den Anschluss zu verlieren und nicht mehr so wirklich dazuzugehören. Ich bin ja, so wie du, weit weg vom schönstättischen Wien und den anderen Usern. Daher gibt es für mich den Kontakt nur via VH-Forum oder gar nicht. Es ist wirklich sehr, sehr schade, dass sich einige für das Forums-Klima so wichtige Mitglieder hier nicht mehr wiederfinden. Ich muss mich da aber auch silence anschließen: ich bin wirklich froh und dankbar, dass du trotz deiner Probleme/Trauer hier weiter präsent bist! Es hat immer schon einige Mitschreiber gegeben, die dem VH-Forum eine besondere, lebendige, persönliche, freundschaftliche Note gegeben haben, die sozusagen dem Ganzen eine Seele gegeben haben und da gehörst du für mich einfach dazu!!!
An die Admins, allen voran euch, liebe Karners: trotz aller Probleme ein herzliches Dankeschön für all eure Mühe! Auch für das Aufgreifen von Wünschen und deren Umsetzung! Ganz, ganz fein ist es, dass man wieder eine Übersicht über die Beiträge eines Users hat!
Vielleicht brauchts einfach noch ein bisserl, bis wir hier alle wieder zu Hause sind? Vielleicht findet auch der eine oder andere aus dem alten Forum doch noch zu uns (gibt es die Möglichkeit den hier Vermissten mitzuteilen, dass sie uns so fehlen?) ...
Vielleicht sollten wir auch einfach eine Rubrik "Verbesserungsvorschläge" einrichten und dann kann jeder schreiben, was er sich noch wünschen würde und vielleicht lässt sich das eine oder andere auch umsetzen?
Ich bin jedenfalls dankbar dass Theresa und so viele andere treue Seelen hier dabei sind und hoffe auf eine gemeinsame "virtuelle" Zukunft!
Dafür kommt ganz speziell meine momentane Burn-Out-Situation in den Krug, die Mühen mit meiner trotzenden Sarah, die Nächte mit Sophie, die wenige gemeinsame Zeit mit Michael, der beruflich wieder so eingespannt ist und so oft im Außendienst und bei Abendterminen ist, usw. usw.
aid K
Karin

frisch mit dem neuen

frisch mit dem neuen jahrzehnt bin ich wieder auf euch gestoßen, hier hereingepurzelt
da reicht manchmal ein kleiner hinweis in einer e-mail, danke christine
bisher "nur" als beobachterin galt große wertschätzung des virtuellen kruges
seit kurzem hier aktiv bin ich einfach nur froh, dass es ihn für mich gerade gibt - DANKE!

es ist ein ...
mut zum hinschaun, zugreifen,
einkrugen, herschenken,
verwandeln lassen,
einsatz bringen, ein konkretes "für",
in kontakt gehen, nicht immer nur flüchten,
mehr erwarten, den himmel erden,
etwas in mir zu wort kommen lassen,
lebensnahes bringen,
eintritt ermöglichen, mit göttlichem rechnen,
doppelter boden,
alltägliches vergolden,
licht zwischen den ritzen sehen
...
ein lebensgefühl der extra-klasse

(-:marianne:-)

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"Es gibt keinen schöneren Platz auf der Welt als das Herz eines edlen, gottinnigen Menschen." J.K.

Liebe Theresa, zunaechst

Liebe Theresa,
zunaechst einmal moechte ich Dir sagen, dass ich UNHEIMLICH FROH BIN, dass Du trotz Deiner Kritikpunkte noch hier bist, darueber freue ich mich wie eine Schneekoenigin!
Denn tatsaechlich scheint es so zu sein, dass viele treue Mitglieder nicht mehr schreiben, was auch ich sehr bedauerlich finde.
Dieses Phaenomen habe ich gerade in einem anderen Forum erlebt, auch dort wurde ein neues System eingefuehrt und sowohl die Mitglieder als auch die Beitraege dezimierten sich drastisch.
Persoenlich hat mir gefehlt, dass auf Anregungen nicht sichtbar reagiert wurde - oder ich habe es auch uebersehen Eye-wink!
Allerdings kann ich fuer mich sagen, dass mir der Krug und die Kruggaben so wichtig waren, dass mich das neue "Wie" nicht daran gehindert hat,weiterhin aktiv zu sein.
Zur Bedeutung des Kruges fuer mich kann ich sagen, dass es mir anfangs sehr schwer fiel, Alltaegliches, gar banales zu schenken. Wenn ich in einem Kapellchen etwas in den Krug schenkte, so war das immer etwas"ganz Besonderes", nicht etwa "Waescheberge verraeumen", das waere mir nie in den Sinn gekommen.
Mittlerweile weiss ich so etwas sehr zu schaetzen, denn das Leben besteht zu einem Grossteil aus diesen Alltaeglichkeiten und wenn ich sie der Gottesmutter schenke, dann werden sie erst besonders. So zu handeln hat bei mir bewirkt, dass ich mir der Vielfalt meiner Taetigkeiten bewusst wurde und sie anders schaetzen lernte.
Vor Jahren war ich mit meiner Freundin zum Dreikoenigstagi in Vallendar und wir konnten an der Krippe Steine als Symbol unserer Sorgen ablegen. Das wirkte unheimlich erleichternd, diese Steine, die so schwer auf dem Herzen lasteten, bei der Heiligen Familie abzulegen. Dieses Bild habe ich immer im Herzen, wenn ich meine Beitraege schenke.
Ich bin ueberzeugt davon und ich wuensche es mir aus vollem Herzen dass das Virtuelle Heiligtum auch in der neuen Form allen alten und neuen Mitgliedern wieder vertraute Heimat wird. Und diesen Wunsch und auch meinen Dank an die Verantwortlichen schenke ich in den Krug. Wenn ich ueberlege, wie das VH aussaehe, waere ich die Betreiberin Smiling), na dann: Gute Nacht! Bei mir tatsaechlich, denn ich gehe jetzt wieder schlafen Eye-wink
-silence-

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„Gott kennt dein Gestern. Schenk ihm dein Heute. Er sorgt für dein Morgen“

Liebe Theresa, ich finde es

Liebe Theresa,
ich finde es sehr mutig von dir, all das auszusprechen, was dich berührt. Und ich denke, dass auch die Verantwortlichen für das VH - nach dem ersten Durchschnaufen - versuchen werden, deine Sicht der Dinge zu verstehen.

Ich bin ja ein richtig waschechter Schönstätter und treffe viele von denen, dir hier schreiben, auch immer wieder im "Real life", wie es so schön heißt. Und trotzdem ging es mir zum Teil ähnlich wie dir, sagen wir so, zumindest kann ich vieles von dem, was du schreibst gut verstehen. Ich gehöre wie du zu der Sorte Mensch, die sich gerne mit anderen vernetzen, mit anderen mitfreuen und mitleiden. Das haben wir wohl im "alten VH" als sehr schön erlebt.

Und viele von denen sind jetzt einfach nicht mehr da. Bei vielen, mit denen ich gesprochen habe, liegt es wirklich an der Umstellung auf was ganz Neues. Vielen ist das zu mühsam, sich das wieder alles von vorne zu erarbeiten. Der Mensch ist halt ein gehöriges Gewohnheitstier. Mir tut das auch weh, weil der Krug für mich nicht nur blindes Wegschenken von Dingen ist, die mich betreffen, sondern ich schenke gerne FÜR jemand anderen.

Ich persönlich bin froh, dass du deinen Frust so offen gezeigt hast. Ich denke, es ist an uns "Enttäsuchten" jetzt wieder Bindungen unter den Usern zu schaffen. Ich bin ganz sicher, dass die GM hier durch den Virtuellen Krug und durch unsere kleinen Beiträge wirkt. Und das ist das, worauf es ankommt.Das ist das wirklich wichtige. Die Gottesmutter braucht uns alle hier füreinander und für andere Menschen "draußen". Wenn wir das bedenken, dann können wir getrost weitermachen und schauen, was sie dadurch vor hat.

aid k mit dem Neubeginn, zu dem wir alle gerufen sind.
Susi

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!NEU! www.familiealsberufung.at !NEU!

Für mich ist der Krug etwas

Für mich ist der Krug etwas sehr wichtiges geworden.
Früher habe ich auch für die Leute gebetet oder aufgeopfert, aber der Krug ist einfach mehr.
Er bereichert mein Leben - inzwischen haben wir auch einen realen Krug in der Gebetsecke stehen.

Zum neuen Forum:
Ich habe auch damit mehr sSchwierigkeiten.
Vor allem dass man nicht auf einen Blick sieht wo was neues ist - sondern suchen muss.
Und in allen anderen Bereichen ausser dem Krug ist es noch ruhiger geworden - das finde ich sehr schade. - aber das können wir ja vielleicht wieder beleben.
Auch dass mancher jetzt einen anderen Nick hat finde ich schwierige - das zuordnen ist für mich jetzt nicht mehr so einfach - ich hatte mich so an die Nicks gewöhnt.
Aber ich denke wir schaffen es zusammen wieder so eine Gemeinschaft zu werden wie vor dem Umzug.
Im reelen Leben braucht man nach einem Umzug ja auch eine Eingewöhnungszeit.

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Der Herr, dein Gott, hatte dich reich gesegnet bei der Arbeit deiner Hände.
Dtn 2,7