
Wir sind diese Woche dabei uns ein wenig mehr zu erobern und damit vertraut zu machen, was ein (virtuelles) Heiligtum ist.
Pater Kentenich, der Gründer der Internationalen Schönstatt-Bewegung und damit auch der "Erfinder" und Pionier aller Schönstatt-Heiligtümer, hat drei Gnaden beobachtet, die Menschen im Heiligtum vielfach erleben.
Diese drei Gnaden sind:
1) Die Gnade der seelischen Beheimatung,
2) die Gnade der seelischen Wandlung,
3) die Gnade der seelischen Fruchtbarkeit und Sendung.
Die Gnade der seelischen Beheimatung
Damit ein Mensch wirklich, echt, tief leben und Leben positiv gestalten kann braucht er Wurzeln, braucht er ein Daheim. Er braucht einen Ort, braucht Menschen, die für ihn Heimat sind.
Genau das möchte Heiligtum sein! Und viele Menschen erleben es tatsächlich so: Wenn sie die Tür zum Heiligtum öffnen und das Bild der Gottesmutter sehen, in die Heiligtums-Atmosphäre eintauchen, fühlen sie sich daheim.
Dieses Mich-daheim-Fühlen kann natürlich auch virtuell geschehen. Und das tut es auch! Hier die Erfahrung einer Userin, geschrieben zum 1. Geburtstag von www.virtuelles-heiligtum.com:
"Als es dann einmal wieder drunter und drüber ging und ich mir eigentlich nur die österr. Schönstattseiten anschauen wollte, sah ich SIE im VH. Nicht das Kind in Ihren Armen, sondern einfach Ihre Augen. Ein Blick, der gut tat. Heimat, wie ich sie sonst im Heiligtum erfahre."
Aus diesem Grund gibt es das virtuelle Heiligtum: Damit Menschen in dieser "technischen Welt" des Computers und des Internets echte Begegnung erleben können, Heimat finden, heim kommen können - und erleben können: Ich bin nicht allein. Die Gottesmutter ist überall wo ich bin, auch hier in der virtuellen Welt. Und da sind andere, die mit mir die Sehnsucht teilen Lebensfülle zu (er-)leben und die Welt zu verändern. Mit Gott als Partner.
Heiligtum lädt ein zum Heim kommen. Zu IHM, zum Gott meines Lebens. Zu IHR, die wie kein anderer Mensch ganz auf Gott ausgerichtet ist.
Und weil echtes Heim-kommen-Können ein Geschenk ist, sprechen wir von Gnade: Das heißt nichts anderes als dass Gott mir dieses Geschenk machen möchte - das Geschenk heim zu kommen, beheimatet zu sein. An einem Ort. In einem Blick der Liebe.
Damit meine Seele zur Ruhe kommen kann und ein Zuhause hat.
Gnade der seelischen Beheimatung.
www.virtuelles-heiligtum.com/virtuelles.heiligtum
Susanne
Gott schenkt der Seele, die sich ihm ausgeliefert hat, ein Stück seiner Seligkeit.
P. Joseph Kentenich
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Schönstatt-Heiligtümer, hat drei Gnaden beobachtet, die Menschen im Heiligtum vielfach erleben.
Diese drei Gnaden sind:
1) Die Gnade der seelischen Beheimatung,
2) die Gnade der seelischen Wandlung,
3) die Gnade der seelischen Fruchtbarkeit und Sendung
Wunderbar solche Heimat zuhaben
Pater Kentenich sagte: Wenn ich für die Gottesmutter sorge > Gnadenkapital < so sorgt sie auch für mich, und ich gehe dann " leicht gefiedert" durch diese Welt.