
Kurzmeldung: Pater Felix hat gerade einen absolut genialen Vortrag über Pater Kentenich gehalten. Nämlich genau über solche Momente, wo Pater Kentenich etwas über sich selber "herausgelassen" hat - und uns so einen sehr persönlichen Zugang zum Gründer der Schönstatt-Bewegung ermöglicht.
Interessant: vor seiner KZ-Zeit war er als Leiter der Bewegung so zurückhaltend (im Sinne: nicht im Vordergrunde stehend), dass die Nazis Schwierigkeiten hatten, ihn als Leiter der Bewegung zu identifizieren.
Nach seiner KZ-Zeit ist er sehr präsent als Vater aufgetreten. Und er hat betont, dass das Buch, das er immer gelesen hat, das Buch der Zeit, das Buch des Lebens und das Buch der heiligen Seelen der SChönstätter war.
Kurz und gut: ein Stück sehr persönliches Kennenlernen eines großen Mannes - Merci, Pater Felix!
Kommentare
Na, so geht´s aber
Na, so geht´s aber nicht.
Uns da so lange Zähne machen... tststs
Wir woll´n den Vortrag hör´n,
wir woll´n den Vortrag hör´n,
wir woll´n, wir woll´n den Vortrag hör´n...
Naja, wir üben uns halt in Geduld.
Liebe Grüße,
C&F