Eine Freundin von mir ist schon seit längerem auf Wohnungssuche. Nun hat sie endlich ihre Traumwohnung heute besichtigt und wünscht sich sehr, dass sie die Wohnung auch bekommen kann.
"Die Pflege der Freude ist eine Pflicht gegen den Nächsten, aber auch gegen uns selbst."
"Nicht aufgeben! Gott hat auch dort noch Möglichkeiten wo der Mensch schon lange keine mehr sieht."
"Gott liebt mich mit ewiger Liebe! Von Ewigkeit her, als sonst noch niemand mich kannte und an mich dachte, als noch keiner sich für mich interessierte, da liebte er mich schon, da lebte ich bereits i
"Worin besteht ... unsere Aufgabe, wenn Gott so ständig bei uns, in uns ist? Bei ihm zu sein, mit dem Herzen bei ihm zu sein! Liebesverkehr mit dem in uns wohnenden lebendigen Gott."
"Wie gut ist es, immer das Helle, das Lichtvolle, das Gute zu sehen und zu denken. Das kann ich aber nur, wenn ich innerlich ein Kind bin in Gott und damit in der Freude ausruhe."
"Ein hohes Ziel lässt alle Plackereien des Alltags ertragen."
"Unser echtes Menschsein soll für die anderen Brücke zum Göttlichen sein."
"Der liebe Gott kann gleichzeitig an alle Menschen denken, als wenn das Individuum nicht existierte; aber er denkt auch so an mich, als ob alle anderen nicht existierten."
"Sie mögen noch so klein sein und im Hintergrund stehen: Es kommt auf Sie an!"
"Jeder Mensch braucht sein Nest. Der Mensch kommt aber nie zur Ruhe, wenn er nicht sein Urnest gefunden hat im Herzen Gottes."
"Im Schweigen entspannt sich die Seele, da findet der Mensch zu sich selbst zurück."
"Ich weiß: Was der liebe Gott mir schickt, das ist für mich jeweils das Beste."
"Vertrauen heißt, vom Erfolg nichts sehen, aber alles von Gott erwarten."
"Heiligkeit besteht in dem Mut, jeden Tag neu anzufangen."
"Kommen Schwierigkeiten über uns: Wir tragen sie ins Heiligtum; aber auch mit unserer Freude gehen wir dorthin."
"Nicht aufgeben! Gott hat auch dort noch Möglichkeiten wo der Mensch schon lange keine mehr sieht."
"Wir tragen in uns den Allerhöchsten, ähnlich wie die Gottesmutter, die Christusträgerin, die Christusbringerin."
"Der Himmelsvater kann der erkannten und anerkannten Schwäche seines Kindes nicht widerstehen."
"Unsere größte Sorge sollte sein, jede Sekunde endlos sorglos zu sein, nicht sorglos aus Nachlässigkeit, sondern weil wir auf Gott vertrauen."
"Das Leben kann noch so hart mit uns spielen, noch so viele Kämpfe mögen durchzukämpfen sein, wir haben keine Angst. Die Gottesmutter breitet die Hände über uns aus und sie sorgt in allen Situationen