"Am meisten wirken heute diejenigen in der Welt, die das göttliche Leben, das sie in sich tragen, ausstrahlen."
"Wir wollen überall Christus gegenwärtig setzen, der in unserem Herzen wohnt und thront. Dann geht von uns ein namenloser Segen aus."
"Jedes Kreuz ist Ausdruck göttlicher Liebe. So betrachtet und getragen, wird es uns zum Segen."
"Wir haben eine Heimat, eine ganz persönliche Heimat, ein Nest im Herzen der Gottesmutter."
"Wir können den lieben Gott nicht immer verstehen, aber eines ist sicher: dass er immer die Liebe ist."
"Das Gebet stellt nicht nur Verbindung mit dem Himmel, sondern auch mit geliebten Menschen und deren Sorgen her."
"Wenn unser Herz ein Heiligtum ist, wirkt sich das überall aus, wohin wir kommen."
"Alles, was wir zur Ehre Gottes tun, wird uns zum Segen."
"Was ist das Wichtigste für mich? Den lieben Gott zu lieben, den lieben Gott zu suchen, den lieben Gott zu finden in allen Dingen, in allen Lagen, in allen Situationen."
"Heiligkeit besteht in dem Mut, jeden Tag neu anzufangen."
"Gott ist gut ... Er ist mehr auf mein Wohl bedacht als ich. Seine Pläne, die mein Leben regulieren, sind ausgesprochene Liebespläne. Deshalb brauche ich sie nicht zu meinen Gunsten zu ändern, sondern
"Wir sollten im Alltag hinter allem den lieben Gott sehen, in unseren Freuden und Leiden. Gott ist kein Tyrann, sondern ein liebender Vater, der uns wie seinen Augapfel liebt."
"Jeder Mensch braucht sein Nest. Der Mensch kommt aber nie zur Ruhe, wenn er nicht sein Urnest gefunden hat im Herzen Gottes."
"Im Schweigen entspannt sich die Seele, da findet der Mensch zu sich selbst zurück."
"Was hat ... der liebe Gott geplant? Mich hat er geplant, mich erschaffen, weil er mich liebt von Ewigkeit her. Mein ganzes Leben soll die Entfaltung dieses Liebesplanes sein."
"Die Pflanze kann ohne Sonne nicht existieren. So kann ein Menschen- herz ohne Freude nicht sein und gedeihen."
"Wir tragen in uns den Allerhöchsten, ähnlich wie die Gottesmutter, die Christusträgerin, die Christusbringerin."
"Das Leben kann noch so hart mit uns spielen, noch so viele Kämpfe mögen durchzukämpfen sein, wir haben keine Angst. Die Gottesmutter breitet die Hände über uns aus und sie sorgt in allen Situationen
"Unser echtes Menschsein soll für die anderen Brücke zum Göttlichen sein."
"Unsere größte Sorge sollte sein, jede Sekunde endlos sorglos zu sein, nicht sorglos aus Nachlässigkeit, sondern weil wir auf Gott vertrauen."