Bitte um Kruggaben (für die morgige Besprechung mit den Vorgesetzten), sollte am Dienstag stattgefunden haben.
Durch Erkrankung ist diese auf den Montag (1.3.) verschoben worden.
"Wir haben eine Heimat, eine ganz persönliche Heimat, ein Nest im Herzen der Gottesmutter."
"Wenn wir den Gott des Lebens überall sehen, ist die Welt für uns voller Boten Gottes."
"Unser ganzes Leben ist wie ein bunter Teppich voll verworrener Fäden, dessen Rückseite erst die wundervollen Führungen und Verknüpfungen erkennbar macht."
"Das Bewusstsein, ich bin nicht allein, Gott lebt in mir, müsste mich ganz ruhig machen, vertrauens- voll."
"Denken wir daran, dass alles, was uns zustößt, im Plane steht, dass es seinen bestimmten Grund hat, selbst, wenn es uns im Augenblick wehtut."
"Vernachlässigen wir nicht die kleinen Freuden, jene, die die andern am besten empfinden lassen, dass wir sie achten und wertschätzen."
"Ohne Schwierigkeiten, ohne Opfer, ohne Kämpfe wird niemals etwas Großes aus uns werden. Große Menschen wachsen immer am Kreuz."
"Gott ist gut ... Er ist mehr auf mein Wohl bedacht als ich. Seine Pläne, die mein Leben regulieren, sind ausgesprochene Liebespläne. Deshalb brauche ich sie nicht zu meinen Gunsten zu ändern, sondern
"Nicht aufgeben! Gott hat auch dort noch Möglichkeiten wo der Mensch schon lange keine mehr sieht."
"Je mehr wir im Herzen der Gottesmutter beheimatet sind, desto schneller und sicherer beheimatet sie uns mit sich in Gott."
"Die kleine Freude: Wer sie nicht verachtet, dem wir es nie an Freude fehlen."
"Alles, was wir zur Ehre Gottes tun, wird uns zum Segen."
"Jedes Kreuz ist Ausdruck göttlicher Liebe. So betrachtet und getragen, wird es uns zum Segen."
"Keine Wolke ist so schwarz, als dass sie nicht für uns einen Silberrand hätte."
"Wir wollen durch unser Leben zeigen, dass Gott lebt."
"Der schlimmste Tag unseres Lebens ist jener, an dem wir nicht in der Freude gelebt haben. Traurige Gedanken und Einfälle kommen nicht von Gott. Gottes Gedanken sind Gedanken des Friedens und der Freu
"Ich weiß: Was der liebe Gott mir schickt, das ist für mich jeweils das Beste."
"Wir schwimmen im Meer der Gnaden und sind doch oft dem Verdrusten nahe, weil wir nicht schöpfen."
"Wir müssen aus jeder Kleinigkeit immer die Botschaft Gottes hören. Das kann sein, was auch immer, stets lautet die Frage: Lieber Gott, was willst du mir damit sagen?"
"Die Pflanze kann ohne Sonne nicht existieren. So kann ein Menschen- herz ohne Freude nicht sein und gedeihen."