Eingetragen von Haus Federer. | Februar 19, 2007 - 07:24
Die Geschichte der schicksalshaften Begegnung eines StraĂenjungen und seiner Bande mit Don Bosco. Ideales Lesefutter fĂŒr coole Kids und glĂŒhende Brezina-Fans. So packend kann gute religiöse Kinderliteratur sein...
Eingetragen von Susanne Leibrecht. | Januar 29, 2007 - 20:00
"Wie finde und erkenne ich den lieben Gott?" fragt ein kleiner Junge. Ein besonderes Kinderbuch ĂŒber die bedingungslose Liebe Gottes.
Eingetragen von Haus Karner. | Oktober 29, 2006 - 20:03
FĂŒr uns ganz klar: DIE Baby-Bibel!
Eingetragen von Haus Karner. | August 28, 2006 - 20:19
Das BĂŒchlein fĂŒr all jene, die gerne wandern und den Wienderwald unsicher machen wollen...
Eingetragen von Haus Karner. | August 16, 2006 - 05:34
Eine packende Biographie ĂŒber einen ungewöhnlichen Seligen:
Karl Leisner ist der erste selig gesprochene SchönstÀtter,
wurde als einziger Priester im KZ geweiht und
konnte als Priester nur eine einzige Messe feiern...
Eingetragen von Haus Bankhofer. | April 26, 2006 - 17:24
In diesem Buch versammelt der Autor Geschichten, die er vielfach in seiner therapeutischen Arbeit erzĂ€hlt hat - einzelnen Klientinnen und Klienten, in Therapie- und in Ausbildungsgruppen. Sie haben schon oft dazu beigetragen, daĂ Menschen sich wieder öffnen und sich so von anderen seelisch berĂŒhren lassen konnten.
Eingetragen von Haus Bankhofer. | April 21, 2006 - 17:30
Ein Gestalttherapeut betrachtet sein Leben als GelĂ€hmter. Vom Autor Beisser ist auch der berĂŒhmte Satz: "VerĂ€nderung geschieht, wenn jemand wird, was er ist, nicht wenn er versucht, etwas zu werden, das er nicht ist." Arnold R. Beisser, der diesen Satz in einem Beitrag zur Gestalttherapie schrieb, hatte an der Stanford UniversitĂ€t Medizin studiert und gerade die nationalen Tennismeisterschaften gewonnen, als er im Alter von 25 Jahren an KinderlĂ€hmung erkrankte und fast vollstĂ€ndig gelĂ€hmt wurde. In seinem Buch schildert Beisser eindrucksvoll seine Versuche, mit diesem radikalen Einschnitt in sein Leben fertig zu werden. Auch Pater Kentenich betonte oft: "Werde, was Du bist!" Dieses Motto ist zu einem der wichtigesten GrundsĂ€tzen sowohl der Gestalttherapie und der Kentenich-PĂ€dagogik geworden.
Eingetragen von Haus Bankhofer. | April 21, 2006 - 17:14
Stephen Schoens vorliegendes Buch umfaĂt eine Reihe von VortrĂ€gen zum Thema Gestalttherapie und SpiritualitĂ€t. In seiner Einleitung zu der hier vorliegenden Sammlung beschreibt er die Entstehung seiner Ideen im Kontext seines biographischen Hintergrundes und gibt uns Einblick in seinen eigenen EntwicklungsprozeĂ.
Abraham A. Maslow machte Ă€hnliche Entdeckungen, als er sich mit seelisch besonders gesunden Menschen beschĂ€ftigte. Diese Menschen, die sich oftmals nicht eigentlich als religiös verstanden, wuĂten um die Erfahrung spiritueller Momente der Aufhebung des Getrenntseins. Gipfelerlebnisse - Momente der Verbundenheit, des Dazugehörens. Momente des Heilseins, des Ganzseins.
Einen existentiellen Augenblick hat Len Bergantino diesen lebensstiftenden Moment genannt. Leben - nicht einfach nur ĂŒberleben. Bergantino beschreibt ihn als eine Begegnung von Wesen zu Wesen, als temporĂ€re Ăberwindung der Rollen, als heilende BerĂŒhrung, die tiefe RĂŒhrung auslöst - und zwar sowohl beim Klienten, als auch beim Therapeuten, - hĂ€ufig auch TrĂ€nen, und nicht selten eine existentielle Scham, die zeigt, wie nah wir unserem Wesen sind, unserer Mitte, unserer Seele. Bergantino weist in diesem Zusammenhang darauf hin, daĂ diesen existentiellen Augenblicken eine spirituelle Dimension eigen ist.
Eingetragen von Haus Bankhofer. | April 21, 2006 - 09:36
"Unser" Pater Beller hat wieder ein sensationelles Buch geschrieben: Es geht darin nicht nur um den Glauben Pater Kentenichs und seiner Zeit im KZ, sondern P. beller spricht in seinen pointierten Texten heutige Alltagsprobleme an und verzichtet dabei nciht auf einige tiefe Einblicke in Psychologie, PĂ€dagogik udn realen Gottesglauben. Der Titel "Mit Maria unterwegs" braucht ev. christen nicht abschrecken, es geht im Buch ganz definitiv um ein Leben in Jesus Christus.
Eingetragen von Haus Bankhofer. | April 19, 2006 - 09:22
Beinahe hĂ€tte man ihn nicht zum Priester geweiht; er sei auf einem "gefĂ€hrlichen Weg", befanden seine Ordensoberen. Er selbst erinnert sich, er sei ein "geborener Skeptiker" gewesen, ganz von Ideen besessen - und menschlich unterentwickelt, einsam, unfĂ€hig, sich mitzuteilen. Nur Maria hatte der Pallottinernovize Joseph Kentenich immer schon leidenschaftlich geliebt; ihr verdankte er nach eigenem Bekunden die Kehrtwende in seinem Leben: den Mut, sich von Gott geliebt zu wissen, eine von menschlicher WĂ€rme geprĂ€gte ReligiositĂ€t und die Offenheit fĂŒr andere Menschen. Das "LiebesbĂŒndnis" mit Gott, mit Christus, mit Maria, mit den Menschen, die Ăberwindung der "Mechanisierung" und "Entpersönlichung", eine weltverĂ€ndernde "Werktagsheiligkeit".
|