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    Funken (Bild)Ganz neu im Virtuellen Heiligtum: die täglichen Funken! Das sind Kurzimpulse von und mit Pater Tilmann Beller.

    Jeden Tag neu, jeden Tag überraschend, kurz, knackig - manchmal geistreich, manchmal humorvoll, manchmal tiefgründig. Wo? Ab sofort immer in der rechten Seitenleiste! Einfach auf den Pfeil klicken, und schon startet der Funke.

    Achtung: gut zuhören - die sind wirklich kurz!

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Schenke der Gottesmutter alltägliche Erlebnisse für ein Anliegen - und Gott wird wirken. Der Virtuelle Krug gibt dir Kraft und dem Alltag neuen Sinn.

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Mein Anliegen im Virtuellen Krug
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P. Kentenich in 30 Sekunden:

"Wir wollen durch unser Leben zeigen, dass Gott lebt."
"Nicht aufgeben! Gott hat auch dort noch Möglichkeiten wo der Mensch schon lange keine mehr sieht."
"Nicht aufgeben! Gott hat auch dort noch Möglichkeiten wo der Mensch schon lange keine mehr sieht."
"Die kleine Freude: Wer sie nicht verachtet, dem wir es nie an Freude fehlen."
"Ich weiß: Was der liebe Gott mir schickt, das ist für mich jeweils das Beste."
"Jedes kleine Ereignis unseres Lebens ist ein Gruß des Vaters."
"Am meisten wirken heute diejenigen in der Welt, die das göttliche Leben, das sie in sich tragen, ausstrahlen."
"Wir müssen einander so gern haben, bergen, dass wir auch die Grenzen tragen und ertragen."
"Ein hohes Ziel lässt alle Plackereien des Alltags ertragen."
"Der Weg, auf dem Gott zu den Menschen kam, soll auch der Weg sein, auf dem wir zu Gott gelangen. Der Weg heißt Maria."
"Das sollte mein Leben werden: ein Gesang auf Gottes unendliche Güte, Liebe und Barm- herzigkeit."
"Unsere Seele braucht die schöpfer- ischen Pausen des Gebets während des Tages."
"Das Bewusstsein, ich bin nicht allein, Gott lebt in mir, müsste mich ganz ruhig machen, vertrauens- voll."
"Die Pflege der Freude ist eine Pflicht gegen den Nächsten, aber auch gegen uns selbst."
"Wenn unser Herz ein Heiligtum ist, wirkt sich das überall aus, wohin wir kommen."
"Wir können den lieben Gott nicht immer verstehen, aber eines ist sicher: dass er immer die Liebe ist."
"Alles, was wir zur Ehre Gottes tun, wird uns zum Segen."
"Die Pflanze kann ohne Sonne nicht existieren. So kann ein Menschen- herz ohne Freude nicht sein und gedeihen."
"Wie klein auch immer eine gute Tat ist, wenn sie aus Liebe zu Gott geschieht, wird sie groß."
"Alle unsere Werke werden fruchtbarer, wenn wir sie mit frohem Herzen verrichten."
"Kommen Schwierigkeiten über uns: Wir tragen sie ins Heiligtum; aber auch mit unserer Freude gehen wir dorthin."
"Im Schweigen entspannt sich die Seele, da findet der Mensch zu sich selbst zurück."
"Je mehr wir im Herzen der Gottesmutter beheimatet sind, desto schneller und sicherer beheimatet sie uns mit sich in Gott."
"Gott liebt mich mit ewiger Liebe! Von Ewigkeit her, als sonst noch niemand mich kannte und an mich dachte, als noch keiner sich für mich interessierte, da liebte er mich schon, da lebte ich bereits i
"Jeder Mensch braucht sein Nest. Der Mensch kommt aber nie zur Ruhe, wenn er nicht sein Urnest gefunden hat im Herzen Gottes."
"Wir wollen überall Christus gegenwärtig setzen, der in unserem Herzen wohnt und thront. Dann geht von uns ein namenloser Segen aus."
"Versuchen Sie, wo Sie Gelegenheit finden, ein Bote der Liebe zu sein."
"Das Gebet stellt nicht nur Verbindung mit dem Himmel, sondern auch mit geliebten Menschen und deren Sorgen her."
"Denken wir daran, dass alles, was uns zustößt, im Plane steht, dass es seinen bestimmten Grund hat, selbst, wenn es uns im Augenblick wehtut."
"Wir müssen während des Tages auch durch kleine Stoßgebete die Verbindung mit dem lieben Gott festhalten."
"Unser echtes Menschsein soll für die anderen Brücke zum Göttlichen sein."
"Wenn wir moderne Menschen Gott wieder in uns neu entdecken würden, dann wären wir immer ruhig, immer gelassen, immer geborgen."
"Was ist das Wichtigste für mich? Den lieben Gott zu lieben, den lieben Gott zu suchen, den lieben Gott zu finden in allen Dingen, in allen Lagen, in allen Situationen."
"Einer der wichtigsten Gründe, dass wir nicht ängstlich sein sollen, besteht darin, wir sollen auch dem lieben Gott noch Gelegenheit geben, etwas zu tun."
"Das Leben kann noch so hart mit uns spielen, noch so viele Kämpfe mögen durchzukämpfen sein, wir haben keine Angst. Die Gottesmutter breitet die Hände über uns aus und sie sorgt in allen Situationen
"Worin besteht ... unsere Aufgabe, wenn Gott so ständig bei uns, in uns ist? Bei ihm zu sein, mit dem Herzen bei ihm zu sein! Liebesverkehr mit dem in uns wohnenden lebendigen Gott."
"Wir wollen durch unser Leben zeigen, dass Gott lebt."
"Unsere größte Sorge sollte sein, jede Sekunde endlos sorglos zu sein, nicht sorglos aus Nachlässigkeit, sondern weil wir auf Gott vertrauen."
"Vernachlässigen wir nicht die kleinen Freuden, jene, die die andern am besten empfinden lassen, dass wir sie achten und wertschätzen."
"Je mehr wirkliche Liebe wir einander schenken, desto mehr bereiten wir einander vor für den Glauben an die wahre Liebe Gottes zu uns."
"Wenn ich dahin gehe, wo der liebe Gott mich haben will, erwaret er mich immer mit ausgebreiteten Armen und Händen."
"Unser ganzes Leben ist wie ein bunter Teppich voll verworrener Fäden, dessen Rückseite erst die wundervollen Führungen und Verknüpfungen erkennbar macht."
"Jedes Kreuz ist Ausdruck göttlicher Liebe. So betrachtet und getragen, wird es uns zum Segen."
"Wir haben eine Heimat, eine ganz persönliche Heimat, ein Nest im Herzen der Gottesmutter."
"Wir sollten im Alltag hinter allem den lieben Gott sehen, in unseren Freuden und Leiden. Gott ist kein Tyrann, sondern ein liebender Vater, der uns wie seinen Augapfel liebt."
"Ohne Schwierigkeiten, ohne Opfer, ohne Kämpfe wird niemals etwas Großes aus uns werden. Große Menschen wachsen immer am Kreuz."
"Wir müssen aus jeder Kleinigkeit immer die Botschaft Gottes hören. Das kann sein, was auch immer, stets lautet die Frage: Lieber Gott, was willst du mir damit sagen?"
"Wenn Gott, der Vater, bei mir ist, dann brauche ich keine Angst zu haben. Die Partei ist immer die stärkste, die Gott zum Bundesgenossen hat."
"Der Himmelsvater kann der erkannten und anerkannten Schwäche seines Kindes nicht widerstehen."
"Persönliches Beten! Ich trage dem lieben Gott meine Anliegen vor und tue das in meiner urwüchsig persönlichen Sprache."
"Sie mögen noch so klein sein und im Hintergrund stehen: Es kommt auf Sie an!"
"Keine Wolke ist so schwarz, als dass sie nicht für uns einen Silberrand hätte."
"Wie gut ist es, immer das Helle, das Lichtvolle, das Gute zu sehen und zu denken. Das kann ich aber nur, wenn ich innerlich ein Kind bin in Gott und damit in der Freude ausruhe."
"Wir schwimmen im Meer der Gnaden und sind doch oft dem Verdrusten nahe, weil wir nicht schöpfen."
"Gott ist tätig in uns und mit uns, mögen wir essen, schlafen, beten, arbeiten oder sonst etwas tun. Die Nähe Gottes können wir uns nicht nahe genug vorstellen."
"Wer seinen Willen Gott gleich geschaltet hat, ist immer froh, hat immer eine quellende Freude."
"Heiligkeit besteht in dem Mut, jeden Tag neu anzufangen."
"Vertrauen heißt, vom Erfolg nichts sehen, aber alles von Gott erwarten."
"Die einzige Bibel, die der heutige Mensch noch liest, ist das praktische religiöse Leben. Diese Bibel müssen wir zeigen."
"Der liebe Gott kann gleichzeitig an alle Menschen denken, als wenn das Individuum nicht existierte; aber er denkt auch so an mich, als ob alle anderen nicht existierten."
"Was hat ... der liebe Gott geplant? Mich hat er geplant, mich erschaffen, weil er mich liebt von Ewigkeit her. Mein ganzes Leben soll die Entfaltung dieses Liebesplanes sein."
"Derjenige, der für die Lilien des Feldes und die Vögel des Himmels sorgt, um wie viel mehr wird er für jeden Menschen Sorge tragen."
"Wenn wir den Gott des Lebens überall sehen, ist die Welt für uns voller Boten Gottes."
"Gott ist gut ... Er ist mehr auf mein Wohl bedacht als ich. Seine Pläne, die mein Leben regulieren, sind ausgesprochene Liebespläne. Deshalb brauche ich sie nicht zu meinen Gunsten zu ändern, sondern
"Wir tragen in uns den Allerhöchsten, ähnlich wie die Gottesmutter, die Christusträgerin, die Christusbringerin."
"Der schlimmste Tag unseres Lebens ist jener, an dem wir nicht in der Freude gelebt haben. Traurige Gedanken und Einfälle kommen nicht von Gott. Gottes Gedanken sind Gedanken des Friedens und der Freu

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Wie machen andere das? In diesem Forum nur berichtet, was erlebt wurde. Keine Meinungen & Ratschläge - nur Erfahrungen. Denn: Leben entzündet sich am Leben...

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